Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Siemens Energy prüft Strukturänderungen in München
München () – Siemens Energy prüft eine Abspaltung der Sparte „Transformation of Industry“. Das geht aus einem internen Papier hervor, über das das „Manager-Magazin“ berichtet. Die Konzernstrategen kommen demnach zu dem Schluss, dass eine Trennung perspektivisch sowohl für die Einheit als auch für die Aktionäre ein Gewinn wäre.
Der von der französischen Vorständin Anne-Laure de Chammard (44) geleitete Bereich mit rund 17.000 Mitarbeitern erzielte zuletzt einen Umsatz von 5,7 Milliarden Euro. In der Sparte werden unter anderem Kompressoren, Dampfturbinen und Energiespeichersysteme entwickelt und gebaut.
Der Konzern erklärte auf Anfrage, man begutachte das Portfolio regelmäßig und prüfe die optimale langfristige Aufstellung des Geschäftsbereichs. Es gebe hierzu jedoch „keinerlei Entscheidungen“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Industrieanlagen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Siemens Energy prüft Abspaltung der Sparte "Transformation of Industry"
- Bereich unter Leitung von Anne-Laure de Chammard mit 17.000 Mitarbeitern erzielt 5,7 Milliarden Euro Umsatz
- Konzern betont, dass derzeit keine Entscheidungen getroffen wurden
Warum ist das wichtig?
- Potenzieller Gewinn für Siemens Energy durch strategische Trennung
- Mögliche Steigerung des Unternehmenswerts für Aktionäre
- Fokus auf optimale Geschäftsstruktur und langfristige Planung
Wer ist betroffen?
- Anne-Laure de Chammard
- rund 17.000 Mitarbeiter
- Aktionäre
Zahlen/Fakten?
- Überprüfung einer Abspaltung der Sparte "Transformation of Industry" bei Siemens Energy
- Bereich wird von Anne-Laure de Chammard geleitet, hat rund 17.000 Mitarbeiter
- Umsatz zuletzt 5,7 Milliarden Euro
Wie geht’s weiter?
- Prüfung einer Abspaltung der Sparte "Transformation of Industry"
- Gewinnperspektiven für die Einheit und Aktionäre werden diskutiert
- Regelmäßige Portfolio-Begutachtung ohne feste Entscheidungen
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