Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Umsatzpotenzial durch humanoide Roboter in Neubiberg
Neubiberg () – Der Chiphersteller Infineon erwartet einen kräftigen Umsatzschub durch humanoide Roboter. „Das könnte ein Wachstumsfeld werden, wie es heute die Leistungshalbleiter für KI-Rechenzentren sind“, sagte Vorstandschef Jochen Hanebeck dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).
Die Maschinen könnten zudem die unter Druck geratenen Margen stützen. Denn Infineon habe die meisten relevanten Komponenten bereits im Portfolio, der Halbleiterhersteller müsse daher „nur sehr wenig spezifisch neu entwickeln“. Viele der Chips, die Infineon heute für das automatisierte Fahren an die Autoindustrie liefere, ließen sich laut dem Manager auch in den Robotern einsetzen.
Falls Infineon in den nächsten Jahren einen Sprung wie bei den KI-Halbleitern schafft, wäre das ein starkes Signal für Investoren. Bei den Chips für die Stromversorgung der neuen KI-Fabriken hat der Dax-Konzern die Erlöse im vergangenen Geschäftsjahr verdreifacht. Einen konkreten Zeitplan für das mögliche neue Milliardengeschäft nannte Hanebeck allerdings nicht. „Bislang ist noch offen, wie schnell der Markt wirklich an Fahrt aufnimmt“, sagte Hanebeck.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Roboter (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Infineon erwartet Umsatzschub durch humanoide Roboter.
- Vorstandschef Jochen Hanebeck sieht großes Wachstumsfeld.
- Infineon kann vorhandene Chips für Roboter nutzen.
Warum ist das wichtig?
- Umsatzpotenzial durch humanoide Roboter erschließen
- Unterstützung der Margen durch bestehendes Produktportfolio
- Signalwirkung für Investoren bei Wachstum ähnlich der KI-Halbleiter
Wer ist betroffen?
- Infineon
- Autoindustrie
- Investoren
Zahlen/Fakten?
- Infineon erwartet Umsatzschub durch humanoide Roboter
- Erlöse im Geschäftsjahr für KI-Halbleiter verdreifacht
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Infineon erwartet Umsatzschub durch humanoide Roboter
- Fokus auf bestehende Komponenten für neue Anwendungen
- Zeitplan für Marktentwicklung ist offen
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