Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Immobilienmarkt in Berlin prüfen
Berlin () – Die Immobilienwirtschaft fordert einen Stopp der Mietpreisbremse. Diese sei „unsozial“, weil sie nicht wirke und „die falschen schützt“, sagte Iris Schöberl, Präsidentin des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), am Freitag der . Sie spreche auch für zahlreiche andere Immobilienverbände, stellte Schöberl klar.
Wie der Übergang erfolgen könne und ob man dafür die Kappungsgrenze aussetzen müsse, ließ sie offen. Jedenfalls müsse man jetzt mit dem „Abschmelzen“ der Regulierung beginnen. Sie wünsche sich dazu einen Austausch mit der Justizministerin, sagte Schöberl. Einfach anrufen und einen Termin mit ihr machen, könne sie nicht. Immerhin seien jetzt aber Expertengruppen gebildet worden, in der die Immobilienwirtschaft auch angehört werde, das sei jedoch ein langwieriges Verfahren.
Am Morgen hatte das Statistische Bundesamt mitgeteilt, dass im Jahr 2025 in Deutschland nur noch 206.600 Wohnungen gebaut wurden – und damit 18 Prozent oder 45.400 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Damit sank die Zahl fertiggestellter Wohnungen im zweiten Jahr in Folge deutlich.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Iris Schöberl am 22.05.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Immobilienwirtschaft fordert Stopp der Mietpreisbremse
- Presidentin Iris Schöberl kritisiert, dass sie "unsozial" sei und "die falschen schützt"
- Statistisches Bundesamt meldet Rückgang der Wohnungsbauten um 18 Prozent im Jahr 2025
Warum ist das wichtig?
- Forderung nach Stopp der Mietpreisbremse für soziale Gerechtigkeit
- Rückgang im Wohnungsbau könnte Wohnungsnot verschärfen
- Notwendigkeit eines Austauschs mit der Justizministerin zur Regulierung
Wer ist betroffen?
- Immobilienwirtschaft
- Mieter
- Justizministerin
Zahlen/Fakten?
- 206.600 Wohnungen wurden 2025 in Deutschland gebaut
- 18 Prozent oder 45.400 Wohnungen weniger als im Vorjahr
- Rückgang der fertiggestellten Wohnungen im zweiten Jahr in Folge
Wie geht’s weiter?
- Stopp der Mietpreisbremse fordern
- Austausch mit der Justizministerin anstreben
- Abschmelzen der Regulierung beginnen
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