Immobilienindex: Erholung der Branche bleibt fragil

18. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Immobilienindex: Erholung der Branche bleibt fragil

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Immobilienwirtschaft in Berlin: Unsichere Perspektiven

() – Die Erholung der Immobilienwirtschaft findet zum Jahresende keinen festen Boden. Das zeigt die aktuelle Befragung für den ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI), über die das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet.

Die Einschätzung der Geschäftslage sinkt demnach um 9,1 Punkte auf 12,9 Zähler, die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate geben um 4,7 Punkte auf 20,1 nach. Das „Immobilienklima“ fällt damit um 6,9 Punkte auf 16,4 und liegt wieder exakt auf dem Niveau von Ende des Vorjahres. Das kurze Stimmungsplus nach dem Amtsantritt der neuen Bundesregierung ist damit verflogen, die Branche blickt auch 2026 ohne klare Perspektiven in unsichere Zeiten.

„Die Ergebnisse des ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex zeigen deutlich, wie fragil die Erholung der Immobilienwirtschaft weiterhin ist – von einer echten Entspannung kann noch keine Rede sein“, sagte ZIA-Präsidentin Iris Schöberl. „Hohe Nachfrage trifft weiterhin auf ein unzureichendes Angebot, insbesondere im Wohnungsbau. Ohne strukturelle Veränderungen wird sich diese Schieflage nicht auflösen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hochhaus-Baustelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Erholung der Immobilienwirtschaft weist fragliche Stabilität auf.
  • Geschäftslage und Erwartungen sinken laut ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex.
  • Branche blickt ohne klare Perspektiven in die Zukunft.

Warum ist das wichtig?

  • Fragilität der Erholung in der Immobilienwirtschaft
  • Hohe Nachfrage bei unzureichendem Angebot im Wohnungsbau
  • Unsichere Aussichten für die Branche bis 2026

Wer ist betroffen?

  • Immobilienwirtschaft
  • ZIA-Präsidentin Iris Schöberl
  • Wohnungsbau

Zahlen/Fakten?

  • Geschäftslage sinkt um 9,1 Punkte auf 12,9 Zähler
  • Erwartungen für die kommenden zwölf Monate geben um 4,7 Punkte auf 20,1 nach
  • Immobilienklima fällt um 6,9 Punkte auf 16,4, zurück auf Niveau von Ende des Vorjahres

Wie geht’s weiter?

  • Immobilienwirtschaft bleibt fragil und ohne klare Perspektiven
  • Geschäftslage und Erwartungen sinken weiter
  • Strukturelle Veränderungen notwendig für Verbesserung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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