Ifo-Institut: Exporterwartungen gestiegen

24. Februar 2026
1 min Lesezeit

Ifo-Institut: Exporterwartungen gestiegen

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Ausblicke der Exportwirtschaft in München

() – Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich erneut verbessert.

Die Ifo-Exporterwartungen stiegen im Februar auf +2,6 Punkte, nach -0,8 Punkten im Januar. „Die Exportwirtschaft startet mit etwas Rückenwind ins neue Jahr“, sagte Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef des Ifo-Instituts. „Von einer breit angelegten und dynamischen Erholung kann jedoch noch keine Rede sein.“

Besonders die Hersteller von elektronischen und optischen Erzeugnissen blicken optimistischer auf das Auslandsgeschäft. Auch in der Automobilbranche zeichnet sich ein stabiles Exportgeschäft ab; die Erwartungen legten hier erneut zu. Bei den Herstellern von Nahrungsmitteln und Möbeln drehten die Erwartungen in den positiven Bereich – die Auslandsumsätze sollen steigen. Im Metallbereich verbesserte sich der Indikator zwar, derzeit werden die Exporte jedoch eher konstant eingeschätzt. Mit rückläufigen Ausfuhren rechnen dagegen das Papiergewerbe, die Druckindustrie sowie die Chemische Industrie.

„Die jüngsten Entscheidungen zur US-Zollpolitik sorgen für neue Unsicherheit“, sagte Wollmershäuser. „Wenn sich Zollregelungen ständig ändern, erschwert das die Planung für die Unternehmen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Container (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft verbessert sich
  • Ifo-Exporterwartungen steigen auf +2,6 Punkte im Februar
  • Optimismus bei Herstellern von elektronischen/optischen Erzeugnissen und in der Automobilbranche

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Stimmung in der Exportwirtschaft fördert wirtschaftliches Wachstum
  • Optimismus in Schlüsselbranchen wie Elektronik und Automobil fördert Investitionen
  • Unsicherheiten durch Zollpolitiken erschweren unternehmerische Planungen

Wer ist betroffen?

  • Hersteller von elektronischen und optischen Erzeugnissen
  • Automobilbranche
  • Nahrungsmittel- und Möbelhersteller
  • Papiergewerbe
  • Druckindustrie
  • Chemische Industrie

Zahlen/Fakten?

  • Ifo-Exporterwartungen im Februar: +2,6 Punkte
  • Januar: -0,8 Punkte
  • Positive Erwartungen bei Herstellern von elektronischen und optischen Erzeugnissen, Nahrungsmitteln und Möbeln

Wie geht’s weiter?

  • Exportwirtschaft startet mit Rückenwind ins neue Jahr
  • Positive Erwartungen in der Elektronik-, Automobil- und Nahrungsmittelbranche
  • Unsicherheiten durch Änderungen der US-Zollpolitik
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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