Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehr: Pünktlichkeit der Deutschen Bahn sinkt
Berlin () – Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn ist auf einen historischen Tiefstwert gesunken. Wie die „Bild-Zeitung“ aus der Unternehmensspitze erfahren haben will, lag sie im Juni bei unter 50 Prozent. Demnach kam mehr als die Hälfte aller Fernzüge entweder deutlich verspätet oder gar nicht ans Ziel.
Im April hatte die Bahn erstmals ihr selbstgestecktes Pünktlichkeits-Ziel von 61,9 Prozent erreicht: Damals waren 64,4 Prozent aller Fernverkehrszüge pünktlich. Im Mai waren es nur noch 61,1 Prozent.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Anzeigetafel bei der Deutschen Bahn (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn auf historisch niedrigem Wert unter 50 Prozent im Juni.
- Über die Hälfte der Fernzüge kamen verspätet oder gar nicht an.
- Im April erreichte die Bahn ein Pünktlichkeits-Ziel von 64,4 Prozent.
Warum ist das wichtig?
- Beeinträchtigung der Reisefrust und -planung für Kunden
- Negative Auswirkungen auf das öffentliche Image der Deutschen Bahn
- Mögliche finanzielle Verluste durch Erstattungsansprüche und Rückgänge bei Fahrgastzahlen
Wer ist betroffen?
- Fahrgäste im Fernverkehr der Deutschen Bahn
- Deutsche Bahn
- Unternehmen der Bahnbranche
Zahlen/Fakten?
- Pünktlichkeit im Fernverkehr unter 50 Prozent im Juni
- 64,4 Prozent Pünktlichkeit im April
- 61,1 Prozent Pünktlichkeit im Mai
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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