Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Cyberangriffe auf Bahninfrastruktur in Berlin
Berlin () – Die jüngsten Störungen der Auskunfts- und Buchungssysteme der Deutschen Bahn sind Unternehmensangaben zufolge auf eine Cyberattacke zurückzuführen.
Nach einer DDoS-Attacke gestern Mittag gegen die IT-Systeme der Deutschen Bahn stünden die Webseite und der DB Navigator aktuell allen Reisenden wieder zur Verfügung, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Demnach hätten die Abwehrmaßnahmen „gegriffen“, um die Auswirkungen für Kunden zunächst „so gering wie möglich“ zu halten. Dennoch sei es ab dem Nachmittag zu vorübergehenden Einschränkungen in den Auskunfts- und Buchungssystemen gekommen.
Bereits am Dienstag hatte die Bahn eine IT-Störung gemeldet. Am Abend hieß es dann zunächst, dass die Auskunfts- und Buchungssysteme wieder „weitgehend stabil“ liefen, aber am Mittwochmorgen kam es erneut zu Ausfällen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Regionalzug im Bahnhof (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Cyberattacke auf die IT-Systeme der Deutschen Bahn
- Webseite und DB Navigator sind wieder verfügbar
- Vorübergehende Einschränkungen in den Auskunfts- und Buchungssystemen
Warum ist das wichtig?
- Cyberattacken können kritische Infrastruktur destabilisieren.
- Auswirkungen auf Reisende und deren Planung.
- Notwendigkeit von effektiven Abwehrmaßnahmen gegen IT-Bedrohungen.
Wer ist betroffen?
- Reisende
- Deutsche Bahn
- Kunden
Zahlen/Fakten?
- Cyberattacke auf Deutsche Bahn
- DDoS-Attacke am Dienstag
- Vorübergehende Einschränkungen in Auskunfts- und Buchungssystemen
Wie geht’s weiter?
- Überwachung der IT-Systeme weiterhin verstärken
- Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen prüfen
- Kunden über aktuelle Entwicklungen informieren
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