Panorama: Waldbrände bei Athen
Athen () – Beim Löscheinsatz gegen die massiven Waldbrände in Griechenland sind am Sonntag zwei Löschhubschrauber zusammengestoßen.
Die Helikopter mit je zwei Besatzungsmitgliedern an Bord seien in der Region Attika westlich von Athen abgestürzt, teilte die Feuerwehr mit. Die Hubschrauber waren demnach vom Militärflugplatz Elefsina gestartet. Such- und Rettungsmaßnahmen seien eingeleitet worden.
Die Waldbrände in Griechenland hatten sich zuletzt ausgeweitet. Rund 500 Feuerwehrleute sowie freiwillige Helfer sind den Behörden zufolge derzeit im Einsatz. Die Flammen breiteten sich aufgrund starker Winde am Wochenende weiter aus. Mehr als 12.000 Hektar Land sollen in ganz Griechenland bereits zerstört worden sein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fahne von Griechenland (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Beim Löscheinsatz gegen die Waldbrände in Griechenland sind zwei Löschhubschrauber in der Region Attika westlich von Athen zusammengestoßen und abgestürzt
- Such- und Rettungsmaßnahmen wurden eingeleitet, nachdem die Hubschrauber vom Militärflugplatz Elefsina gestartet waren
- Währenddessen ist die Brandlage ausgeweitet, mit starkem Wind und bisher mehr als 12.000 Hektar zerstörter Fläche
Warum ist das wichtig?
- Wegen des Zusammenstoßes bei den Löscharbeiten besteht akute Gefahr für Einsatzkräfte und die Betroffenen müssen schnell gerettet werden
- Die Ausbreitung der Waldbrände führt zu großflächigen Schäden und erfordert umfangreiche Koordination und Ressourcen im Katastrophenschutz
- Starke Winde verschärfen die Lage, weshalb wirksame Einsatzplanung und schnelle Hilfe besonders wichtig sind
Wer ist betroffen?
- Zwei Besatzungsmitglieder der beiden Löschhubschrauber
- Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie freiwillige Helfer im Löscheinsatz gegen die Waldbrände
Zahlen/Fakten?
- 2 Löschhubschrauber sind zusammengestoßen
- 500 Feuerwehrleute sowie freiwillige Helfer im Einsatz
- Mehr als 12.000 Hektar Land zerstört
Wie geht’s weiter?
- Such- und Rettungsmaßnahmen für die abgestürzten Löschhubschrauber wurden eingeleitet
- Die Waldbrände werden trotz starker Winde weiter bekämpft, u. a. mit etwa 500 Einsatzkräften in Griechenland
- Die Suche nach weiteren Betroffenen bzw. der Einsatzlage wird fortgesetzt, da die Brände sich zuletzt ausgeweitet haben
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