Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Kontrolle des Jugendschutzes in Berlin
Berlin () – Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse fordert eine schärfere Kontrolle des Jugendschutzes bei der Abgabe von Rauchprodukten. „Ich glaube, es hängt sehr viel davon ab, wie der Staat seine Regeln durchsetzt“, sagte Bundesgeschäftsführer Jan Mücke den Sendern RTL und ntv. „Und da sehen wir, dass viel zu wenige Menschen in den Überwachungsbehörden tätig sind.“
In seinem Landkreis habe es in fünf Jahren nur zwei Verfahren wegen der Verletzung der Jugendschutzregelungen gegeben, zudem sei das Bußgeld zu gering. „Wir als Bundesverband der Tabakwirtschaft fordern, dass dieser Bußgeldrahmen sehr viel stärker ausgenutzt und auch erweitert wird“, so Mücke. „Es muss für diejenigen, die an Jugendliche Nikotinprodukte verkaufen, sehr, sehr teuer werden, das zu tun.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jugendlicher Raucher (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesverband der Tabakwirtschaft fordert schärfere Kontrollen des Jugendschutzes bei Rauchprodukten
- Mangel an Überwachungspersonal wird kritisiert
- Zu geringe Bußgelder für Verstöße gegen Jugendschutzregelungen
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des Jugendschutzes bei Rauchprodukten
- Notwendigkeit besserer Durchsetzung von Regeln durch den Staat
- Höhere Bußgelder als Abschreckung für Verkäufer an Jugendliche
Wer ist betroffen?
- Jugendliche
- Verkäufer von Nikotinprodukten
- Überwachungsbehörden
Zahlen/Fakten?
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- In fünf Jahren nur zwei Verfahren wegen Verletzung der Jugendschutzregelungen
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Wie geht’s weiter?
- Forderung nach schärferer Kontrolle des Jugendschutzes
- Erweiterung und stärkere Ausnutzung des Bußgeldrahmens
- Berichterstattung über die mangelnde Anzahl der Überwachungsbehörden
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