Städte- und Gemeindebund sieht keine Engpässe beim Streusalz

7. Januar 2026
1 min Lesezeit

Städte- und Gemeindebund sieht keine Engpässe beim Streusalz

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Winterliche Verkehrsbedingungen in Deutschland

() – Trotz des derzeitigen Wintereinbruchs sieht der Deutsche Städte- und Gemeindebund momentan keine Engpässe bei den Streusalzreserven der Kommunen. Ein Sprecher sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe), die Lager seien ausreichend gefüllt. „Die Situation ist bislang nicht kritisch genug gewesen, um die Reserven aufzubrauchen.“

Darüber hinaus seien die Kommunen bemüht, die Reserven falls nötig aufzustocken. Die Lieferketten seien so aufgestellt, dass auch kurzfristig nachbestellt werden könne.

Der Sprecher warnte zugleich vor einer weiteren Verschlechterung des Zustandes der Straßen in . „Je schlechter der Zustand einer Straße ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Frostschäden entstehen.“ Bei Frostschäden dringe Wasser durch bereits bestehende Risse in die Fahrbahn, gefriere und dehne sich aus. Dadurch würden neue Schlaglöcher entstehen. „Ohnehin gibt es bereits einen Investitionsrückstau in Höhe von 53,4 Milliarden Euro“, so der Sprecher.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Straßenverkehr unter winterlichen Bedingungen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht keine Engpässe bei Streusalzreserven.
  • Kommunen planen, Reserven bei Bedarf aufzustocken.
  • Warnung vor Frostschäden und bestehenden Investitionsrückstau von 53,4 Milliarden Euro.

Warum ist das wichtig?

  • Ausreichende Streusalzreserven in den Kommunen sichern Winterverkehrssicherheit.
  • Warnung vor Frostschäden und Schlaglöchern infolge unzureichender Straßeninstandhaltung.
  • Investitionsrückstau von 53,4 Milliarden Euro beeinträchtigt die Verkehrsinfrastruktur.

Wer ist betroffen?

  • Kommunen
  • Straßenbenutzer
  • Autofahrer

Zahlen/Fakten?

  • Keine Engpässe bei den Streusalzreserven der Kommunen
  • Investitionsrückstau in Höhe von 53,4 Milliarden Euro

Wie geht’s weiter?

  • Kommunen können Streusalz-Reserven bei Bedarf aufstocken
  • Kurzfristige Nachbestellungen sind möglich
  • Warnung vor Frostschäden und Investitionsrückstau von 53,4 Milliarden Euro
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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