Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Debatte um Böllerverbot in Deutschland
Berlin () – Die Anfang 2025 von der Berliner Gewerkschaft der Polizei gestartete Petition für ein Böllerverbot in Deutschland hat am Silvestertag offensichtlich wieder deutlich mehr Zulauf bekommen.
Lag die Zahl der digitalen Unterschriften am Vorabend noch bei 2,7 Millionen, waren es am letzten Abend des Jahres rund 3 Millionen. Doppelte Unterschriften sind dabei allerdings technisch nicht ausgeschlossen.
Nach Start der Initiative im Januar 2025 hatte die Petition innerhalb weniger Tage 1,8 Millionen Unterschriften gesammelt, im Jahresverlauf war der Zulauf dann deutlich niedriger.
„An einem bundesweiten Böllerverbot führt kein Weg mehr vorbei“, heißt es im Forderungstext der Gewerkschaft. „Was wir vergangenes Silvester erlebten, übersteigt jeden Rahmen.“
Neben Böller-Angriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte gab es im letzten Jahr auch mindestens fünf Tote durch Unfälle mit Böllern und wie in jedem Jahr unzählige Verletzte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwerksverkauf am 29.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Petition für Böllerverbot in Deutschland erhält am Silvestertag mehr Zulauf
- Zahl der digitalen Unterschriften steigt von 2,7 Millionen auf rund 3 Millionen
- Gewerkschaft weist auf schwerwiegende Vorfälle und Unfälle mit Böllern hin
Warum ist das wichtig?
- Zunehmende Unterstützung für ein Böllerverbot in Deutschland
- Sicherheitsrisiken durch Böller, inklusive Verletzungen und Todesfälle
- Notwendigkeit, Polizeibeamte und Rettungskräfte zu schützen
Wer ist betroffen?
- Polizeibeamte
- Rettungskräfte
- Verletzte und Tote durch Böllerunfälle
Zahlen/Fakten?
- 2,7 Millionen Unterschriften am Vorabend des Silvesters
- Rund 3 Millionen Unterschriften am letzten Abend des Jahres
- 1,8 Millionen Unterschriften innerhalb weniger Tage nach Start der Initiative
Wie geht’s weiter?
- Weiterhin Diskussion über ein bundesweites Böllerverbot
- Mögliche Erhöhung der Unterschriftenzahl
- Weitere öffentliche Kampagnen und Aktionen der Gewerkschaft
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