Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verteidigung und Sicherheit: Ukraine greift Raffinerien an
Kiew () – Die Ukraine hat in der Nacht zu Sonntag zwei russische Raffinerien mit Drohnen angegriffen.
Es handele sich um eine Ölraffinerie in Slawjansk in der Region Krasnodar, die etwa 300 Kilometer von der Frontlinie entfernt liegt, sowie eine etwa 700 Kilometer von der Grenze entfernte Raffinerie in der Region Jaroslawl, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. „Wir setzen unsere Operationen fort, die Russlands Fähigkeit, diesen Krieg zu führen, schwächen“, fügte er hinzu.
Jeder Langstreckenangriff bedeutet weniger Ressourcen für die russische Kriegsmaschinerie und „einen weiteren Schritt in Richtung Frieden“. Man werde „weiterhin auf den russischen Terror reagieren“, so der ukrainische Präsident.
Die Raffinerie in Jaroslawl wurde in den vergangenen Monaten mehrfach von der Ukraine angegriffen. Wie groß die Schäden diesmal ausgefallen sind, blieb zunächst unklar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolodymyr Selenskyj (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ukraine greift zwei russische Raffinerien mit Drohnen an.
- Angriffe in Slawjansk und Jaroslawl erfolgen, um Russlands Kriegsressourcen zu schwächen.
- Präsident Selenskyj betont fortgesetzte Reaktionen auf russischen Terror.
Warum ist das wichtig?
- Schwächung der russischen Kriegsressourcen
- Fortschritt in Richtung Frieden
- Reaktion auf russischen Terror
Wer ist betroffen?
- Russland
- Ukraines militärische Kräfte
- Zivilbevölkerung in den betroffenen Regionen
Zahlen/Fakten?
- Zwei russische Raffinerien angegriffen
- Raffinerie in Slawjansk: etwa 300 km von der Frontlinie entfernt
- Raffinerie in Jaroslawl: etwa 700 km von der Grenze entfernt
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Angriffe auf russische Infrastruktur
- Zielsetzung zur Schwächung der russischen Kriegsmaschinerie
- Reaktion auf russischen Terror und Streben nach Frieden
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