Schweiz: Messer-Angreifer sticht auf Passanten ein

28. Mai 2026
1 min Lesezeit

Schweiz: Messer-Angreifer sticht auf Passanten ein

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Geschehnisse am Bahnhof in Winterthur

Winterthur () – Am Bahnhof in Winterthur im Nordosten der hat ein Mann am Donnerstag drei Personen mit einem Messer angegriffen. Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte, ereignete sich die Tat kurz nach 8:30 Uhr. Der mutmaßliche Täter, bei dem es sich um einen 31-jährigen Schweizer handelt, wurde festgenommen.

Bei den drei verletzten Personen handelt es sich um Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren. Alle drei mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Zum Tatmotiv machte die Polizei zunächst keine Angaben. Es sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen, hieß es.

Mehrere Schweizer Medien meldeten derweil unter Berufung auf Augenzeugen, dass der Mann bei der Tat „Allahu Akbar“ gerufen haben soll. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es aber zunächst nicht. Das Bahnhofsareal wurde großflächig abgesperrt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schweizer Polizist (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Mann greift am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit einem Messer an.
  • Täter, ein 31-jähriger Schweizer, wurde festgenommen.
  • Verletzte sind Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren, alle mussten ins Krankenhaus.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtigkeit der öffentlichen Sicherheit und Terrorprävention
  • Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Reaktion der Polizei
  • Relevanz von Zeugenaussagen für die Ermittlungen

Wer ist betroffen?

  • 31-jähriger Schweizer (Täter)
  • 28, 43 und 52 Jahre alte Schweizer (Opfer)
  • Kantonspolizei Zürich

Zahlen/Fakten?

  • Mann (31 Jahre, Schweizer) greift am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit Messer an
  • Verletzte: 28, 43 und 52 Jahre alte Schweizer
  • Tat geschah kurz nach 8:30 Uhr, Täter festgenommen

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zum Tatmotiv laufen
  • Bahnhofsareal bleibt abgesperrt
  • Weitere Details zur Identität des Täters und der Verletzten werden erwartet
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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