Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Winterwetterwarnung in Berlin: Vorsicht geboten
Berlin () – Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat die Bürger in Anbetracht der aufkommenden Wetterlage zu großer Vorsicht aufgerufen. „Sicherheit geht immer vor und nicht alles ist vorhersehbar, gerade nicht im Bereich des Wetters“, sagte er dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstag. „Deshalb sage ich: Vorsicht ist immer ein guter Ratgeber.“
Schnieder bat darum, bei den zu erwartenden „enormen Schneemengen“ und drohendem Glatteis „auf alles zu verzichten, was nicht unbedingt nötig ist“. Grund zur Panik gebe es allerdings auch nicht. „Man sollte es auf der anderen Seite nicht übertreiben, aber ich glaube, die Anzeichen sind schon so, dass es in Bereichen wirklich sehr gefährlich sein kann. Das sollte man wissen und es deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber man sollte eben auch nicht übertrieben reagieren.“
Er habe mit der Autobahn GmbH und der Bahn besprochen, so Schnieder. „Jetzt müssen wir abwarten, was passiert.“ Tausende Mitarbeiter seien im Verkehrsbereich im Einsatz, um die Sicherheit so gut wie möglich zu gewährleisten. „Alle Verkehrsträger haben sich darauf vorbereitet, dass es zu enormen Schneemengen, zu Glatteis kommen kann. Im Bereich der Straße sind über 6.000 Straßenwärter unterwegs, bei der Bahn über 14.000 Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass die Bahnhöfe, die Bahnsteige, die die Weichen freigeräumt sind und dass der Verkehr fließen kann“, sagte der CDU-Politiker. „Eines muss man natürlich immer sagen: Wir sind nicht gefeit vor allen Wetterkapriolen. Das muss man einräumen. Also, wer nicht unbedingt unterwegs sein muss, sollte zuhause bleiben.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Straßenverkehr unter winterlichen Bedingungen in Berlin (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder ruft zur Vorsicht wegen drohender extremen Wetterbedingungen auf.
- Er warnt vor enormen Schneemengen und Glatteis und bittet, unnötige Reisen zu vermeiden.
- Über 6.000 Straßenwärter und 14.000 Bahnmitarbeiter sind im Einsatz, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Bürger erhöhen
- Vorbereitung auf extreme Wetterbedingungen
- Reduktion von Unfällen und Gefahren im Verkehr
Wer ist betroffen?
- Bürger
- Verkehrsmitarbeiter
- Reisende
Zahlen/Fakten?
- Über 6.000 Straßenwärter im Einsatz
- Über 14.000 Mitarbeiter bei der Bahn aktiv
- Erwartete "enorme Schneemengen" und drohendes Glatteis
Wie geht’s weiter?
- Vorsicht beim Reisen bei drohendem Glatteis und Schneemengen
- Mitarbeiter in Verkehrsbereich bereiten sich vor, um Sicherheit zu gewährleisten
- Möglichkeit, dass nicht alle Wetterereignisse vorhersagbar sind
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