Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Ambitionen in Hamburg
Hamburg () – Der Milliardär Klaus-Michael Kühne wirft seiner Heimatstadt Hamburg und ihrer Regierung Ambitionslosigkeit vor. „Ich finde, dass man aus der Stadt mehr machen könnte“, sagte Kühne der Wochenzeitung „Die Zeit“.
„Hamburg ist eine sehr schöne Stadt, sie ist aber ein bisschen eingeschlafen, wirtschaftlich nicht sehr bedeutend, dem Hafen geht es schlecht, auch in der Wissenschaft sind andere besser.“ Der Hamburger Senat setzt in seinen Augen „ein bisschen zu sehr auf Mittelmäßigkeit“. Nach dem Motto: „Die Bürger sind zufrieden, warum sollen wir an den Zuständen viel ändern? Das ist eine Einstellung, die ich natürlich nicht teilen kann und sehr bedauere.“
Mit seinen Projekten will der 88-Jährige, der seit 50 Jahren in der Schweiz lebt, dazu beitragen, „dass Hamburg ein bisschen aufwacht“. Er will seiner Heimatstadt eine neue Oper für 330 Millionen Euro schenken und weitere 100 Millionen in den Elbtower investieren, dessen Bau aufgrund der Insolvenz des Immobilienimperiums von René Benko derzeit ruht. Es gehe ihm dabei nicht um Anerkennung für sich selbst, sagte Kühne der Zeitung: „Ich brauche keine Schmeicheleien und keine Liebesbezeugungen, ich möchte die Dinge von der Sache her angehen und gute Beiträge leisten.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hamburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Klaus-Michael Kühne kritisiert Hamburgs Regierung wegen Ambitionslosigkeit.
- Er plant, eine neue Oper für 330 Millionen Euro zu finanzieren und 100 Millionen in den Elbtower zu investieren.
- Kühne möchte, dass Hamburg wirtschaftlich aktiver wird und sich weiterentwickelt.
Warum ist das wichtig?
- Kritik an der wirtschaftlichen Entwicklung und Ambitionslosigkeit Hamburgs
- Streben nach Verbesserung und Investitionen für die Stadtentwicklung
- Engagement für kulturelle Projekte zur Belebung des Stadtbildes
Wer ist betroffen?
- Klaus-Michael Kühne
- Hamburger Senat
- Bürger von Hamburg
Zahlen/Fakten?
- 330 Millionen Euro für eine neue Oper in Hamburg
- 100 Millionen Euro Investition in den Elbtower
- 88 Jahre alt, lebt seit 50 Jahren in der Schweiz
Wie geht’s weiter?
- Kühne will Hamburg mit neuen Projekten wirtschaftlich beleben.
- Geplante Investitionen in eine neue Oper und den Elbtower.
- Ziel ist es, Hamburg aus dem Status der Mittelmäßigkeit zu heben.
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