Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall am Flughafen New York
New York () – Auf dem New Yorker Flughafen LaGuardia ist am frühen Montagmorgen ein Regionaljet von Air Canada nach der Landung mit einem Fahrzeug der Flughafenbehörde zusammengestoßen. Das teilten die Behörden mit. Die Maschine vom Typ CRJ-900 war aus Montreal gekommen und kollidierte mit dem Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit von etwa 38 Kilometer pro Stunde.
Offizielle Angaben zu Verletzten und Toten wurden zunächst nicht gemacht. In Medienberichten hieß es aber, dass der Pilot und der Co-Pilot bei dem Unglück ums Leben gekommen seien. Mehr als ein Dutzend Passagiere an Bord des Flugzeugs sollen zudem Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades erlitten haben.
Der Vorfall führte dazu, dass die US-Luftfahrtbehörde FAA einen Bodenstopp für alle Flugzeuge am Flughafen verhängte. Ankommende Flugzeuge wurden zu anderen Flughäfen umgeleitet oder kehrten zu ihren Startflughäfen zurück. Den Behördenangaben zufolge war der Jet mit einem ihrer Feuerwehrfahrzeuge kollidiert, welches zu einem anderen Vorfall unterwegs war.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei von New York (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Regionaljet von Air Canada kollidiert nach Landung mit Flughafenfahrzeug in LaGuardia.
- Pilot und Co-Pilot sollen ums Leben gekommen sein; mehr als ein Dutzend Passagiere verletzt.
- FAA verhängt Bodenstopp für alle Flugzeuge am Flughafen; Ankünfte werden umgeleitet oder kehren zurück.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit am Flughafen ist von höchster Bedeutung für Passagiere und Personal.
- Kollisionen können schwerwiegende Folgen für die Beteiligten haben.
- Vorfälle dieser Art führen zu einem sofortigen Handlungsbedarf der Behörden zur Vermeidung weiterer Unfälle.
Wer ist betroffen?
- Pilot
- Co-Pilot
- Passagiere
Zahlen/Fakten?
- Regionaljet vom Typ CRJ-900 kollidierte mit einem Fahrzeug der Flughafenbehörde
- Kollision bei einer Geschwindigkeit von etwa 38 km/h
- Pilot und Co-Pilot möglicherweise ums Leben gekommen; mehr als ein Dutzend verletzte Passagiere
Wie geht’s weiter?
- Untersuchung des Vorfalls durch die FAA
- Rettungsmaßnahmen für die verletzten Passagiere
- Sicherstellung der Flughafenbetriebssicherheit
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