Deutlich mehr Deutsche im Nahen Osten als bisher angenommen

4. März 2026
1 min Lesezeit

Deutlich mehr Deutsche im Nahen Osten als bisher angenommen

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit deutscher Reisender im Nahen Osten

() – Im Nahen Osten halten sich offenbar derzeit mehr Deutsche auf als bisher angenommen. Wie die „Rheinische Post“ (Donnerstag) unter Berufung auf eine Analyse des Auswärtigen Amtes zur aktuellen Lage im Nahen und Mittleren Osten berichtet, hätten sich bereits circa 30.000 Reisende in die „Krisenvorsorgeliste ELEFAND“ eingetragen. „Die tatsächliche Zahl deutscher Staatsangehöriger in der Region dürfte deutlich höher liegen“, heißt es in dem Papier von Dienstagabend für den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages.

Darin steht auch, dass Außenminister Johann Wadephul (CDU) sich „täglich“ mit seinen Amtskollegen in der Region abstimme. Das Auswärtige Amt und die betroffenen Auslandsvertretungen würden zudem „rund um die Uhr“ daran arbeiten, „deutsche Staatsangehörige in der Region zu unterstützen und in Sicherheit zu bringen“.

An diesem Mittwoch sollte demnach in Maskat im ein Sonderflug stattfinden, der zunächst vulnerable Personen wie Alte, Kranke, Schwangere oder Kinder nach bringt. „Ein weiterer Flug ist für Donnerstag terminiert. Für die Folgetage sind Flüge in Planung, die Durchführung ist jedoch abhängig von der Lage“, heißt es in dem Papier weiter.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dubai (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rund 30.000 Deutsche haben sich in die Krisenvorsorgeliste eingetragen.
  • Außenminister Johann Wadephul stimmt sich täglich mit Amtskollegen in der Region ab.
  • Sonderflüge für vulnerable Personen nach Deutschland sind in Planung.

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Anzahl deutscher Staatsangehöriger in der Krisenregion.
  • Unterstützung und Sicherheitsmaßnahmen durch das Auswärtige Amt.
  • Geplante Rückholflüge für vulnerable Gruppen.

Wer ist betroffen?

  • Deutsche Staatsangehörige
  • Vulnerable Personen (Alte, Kranke, Schwangere, Kinder)

Zahlen/Fakten?

  • circa 30.000 Reisende in die "Krisenvorsorgeliste ELEFAND" eingetragen
  • Außenminister Johann Wadephul stimmt "täglich" mit Amtskollegen in der Region ab
  • Sonderflüge für vulnerable Personen nach Deutschland geplant

Wie geht’s weiter?

  • Sonderflüge für vulnerable Personen nach Deutschland
  • Weitere Flüge in Planung, abhängig von der Lage
  • Laufende Unterstützung deutscher Staatsangehöriger in der Region
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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