Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Zivilschutz im Schulunterricht in Deutschland
Berlin () – Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will das Thema Zivilschutz fest im deutschen Schulalltag verankern.
Angesichts von Bedrohungslagen wie Blackouts, Hochwasser, Terror oder Krieg müsse Deutschland besser vorbereitet sein – und zwar bereits im Klassenzimmer. Wie der Minister gegenüber der „Bild am Sonntag“ erklärte, sollen Schüler künftig gezielt für den Ernstfall geschult werden.
Dobrindt zur „Bild“: „Zivile Verteidigung gehört in die Schulen. Vorsorge schafft Sicherheit. Unsere Schüler werden damit zu klugen Krisenvorsorge-Kennern: Sie tragen das Wissen so direkt in die Familien hinein.“
Nach den Plänen des Innenministers soll das Thema bereits bei der nächsten Innenministerkonferenz im Juni konkret beraten werden. Vorgesehen ist demnach eine verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr. In dieser Zeit sollen Schüler praxisnahes Wissen erwerben: vom richtigen Verhalten bei Stromausfällen und Naturkatastrophen über das Erkennen von Warnsignalen bis hin zu Notfallkontakten und der Vorsorge zu Hause.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kinder in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will Zivilschutz im Schulalltag verankern.
- Schüler sollen für Bedrohungslagen wie Blackouts und Terror geschult werden.
- Geplante Einführung einer verpflichtenden Doppelstunde pro Halbjahr zur Krisenvorsorge.
Warum ist das wichtig?
- Bessere Vorbereitung auf Bedrohungslagen wie Blackouts und Terror
- Förderung von Krisenvorsorge-Wissen bei Schülern für familiäre Sicherheit
- Verpflichtende Schulstunden erhöhen das Bewusstsein und Handlungsfähigkeit in Notfällen
Wer ist betroffen?
- Schüler
- Familien
Zahlen/Fakten?
- Schüler sollen für Ernstfälle wie Blackouts, Hochwasser, Terror und Krieg geschult werden.
- Geplante verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr zu Zivilschutz.
- Thema soll bei der nächsten Innenministerkonferenz im Juni beraten werden.
Wie geht’s weiter?
- Thema Zivilschutz in Schulen wird bei nächster Innenministerkonferenz im Juni beraten
- Einführung einer verpflichtenden Doppelstunde pro Halbjahr
- Schüler sollen praxisnahes Wissen zu Krisenvorsorge erwerben
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