Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf

10. Januar 2026
1 min Lesezeit

Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wetterlage und Verkehr in Deutschland

Offenbach () – Der Deutsche Wetterdienst hat am Samstagabend offiziell alle für bestehenden Unwetterwarnungen vor starkem Schneefall aufgehoben.

Wie die Behörde um kurz vor 23 Uhr mitteilte, gebe es allerdings weiterhin leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland sowie in . „Die Schneefälle haben sich soweit abgeschwächt, dass keine Unwetterwarnungen mehr notwendig sind“, hieß es in der Erklärung.

Der Zugverkehr der Deutschen Bahn bleibt unterdessen in Norddeutschland weiter stark eingeschränkt. Schneeverwehungen machten bereits geräumte Gleise wieder unbefahrbar, hieß es von der Bahn. Weiterhin seien Weichen eingefroren und blockiert. Insbesondere um den Knoten und in bleibe die Lage „dynamisch“, so die Bahn.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schnee in am 09.01.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Unwetterwarnungen vor starkem Schneefall in Deutschland wurden aufgehoben.
  • Leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland und Sachsen bleiben.
  • Zugverkehr der Deutschen Bahn in Norddeutschland bleibt stark eingeschränkt.

Warum ist das wichtig?

  • Aufhebung der Unwetterwarnungen signalisiert Entspannung in der Wetterlage
  • Strom- und Zugverkehr betroffen, weiterhin Einschränkungen in Norddeutschland
  • Wichtige Informationen für Reisende und Pendler bezüglich Sicherheitslage und Fahrplänen

Wer ist betroffen?

  • Einwohner in Süddeutschland
  • Einwohner in Sachsen
  • Bahnreisende in Norddeutschland

Zahlen/Fakten?

  • Unwetterwarnungen für Deutschland aufgehoben
  • Weiterhin leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland und Sachsen
  • Zugverkehr der Deutschen Bahn in Norddeutschland stark eingeschränkt, Gleise unbefahrbar und Weichen eingefroren

Wie geht’s weiter?

  • Fortdauernde leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland und Sachsen
  • Einschränkungen im Zugverkehr in Norddeutschland bleiben bestehen
  • Dynamische Lage, insbesondere um den Knoten Hannover und in Schleswig-Holstein
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