Bund plant Aufklärungskampagne über Gefahren von Social Media

19. März 2026
1 min Lesezeit

Bund plant Aufklärungskampagne über Gefahren von Social Media

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Aufklärung über soziale Medien in Berlin

() – Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat eine Aufklärungskampagne des Bundes über die Gefahren von sozialen Medien angekündigt. „Wir werden als Bund flankierend zur Einführung der Altersgrenze eine große Aufklärungskampagne starten, die auf die Gefahren und Risiken der Social-Media-Nutzung hinweist – ähnlich wie das bei den Themen Alkohol- oder Nikotinkonsum gemacht wurde“, sagte die CDU-Vizevorsitzende dem Focus.

Zudem prüft die Regierung, auch Kinderärzte stärker in die Aufklärung einzubeziehen. „Darüber hinaus erwägen wir, auch Kinderärzte entsprechend zu sensibilisieren: Dann können sie bei den U-Untersuchungen die Eltern auf die Gefahren hinweisen“, sagte Prien weiter. „Dazu bin ich mit dem Bundesgesundheitsministerium im Gespräch.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute mit Smartphones (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesfamilienministerin Karin Prien kündigt Aufklärungskampagne zu sozialen Medien an.
  • Kampagne soll auf Gefahren und Risiken der Social-Media-Nutzung hinweisen.
  • Regierung prüft Einbeziehung von Kinderärzten in die Aufklärung.

Warum ist das wichtig?

  • Sensibilisierung der Bevölkerung für die Gefahren sozialer Medien
  • Unterstützung durch medizinische Fachkräfte bei der Aufklärung
  • Prävention von Risiken, ähnlich wie bei Alkohol- oder Nikotinkonsum

Zahlen/Fakten?

  • Aufklärungskampagne über Gefahren von sozialen Medien angekündigt
  • Altersgrenze für Nutzungen wird eingeführt
  • Einbeziehung von Kinderärzten in die Aufklärung wird geprüft

Wie geht’s weiter?

  • Große Aufklärungskampagne zu Social-Media-Gefahren starten
  • Einbeziehung von Kinderärzten in die Aufklärung prüfen
  • Gespräche mit dem Bundesgesundheitsministerium führen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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