Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitspolitik in Berlin: Telefonische Krankschreibung
Berlin () – Trotz Beschluss auf dem CDU-Parteitag hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken aktuell nicht vor, in der Koalition einen Anlauf zur Abschaffung der telefonischen Krankschreibung zu nehmen.
Für sie gelte der Koalitionsvertrag, sagte sie den Sendern RTL und ntv. Dort sei vorgesehen, den Missbrauch bei der Krankschreibung über Online-Plattformen einzuschränken. Es gebe ein Misstrauen, dass diese Möglichkeit ausgenutzt werde. Da es im Koalitionsvertrag stehe, gehe sie davon aus, dass die SPD dies mitmache, so Warken.
„Da steht ja auch nicht drin, die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft, da steht drin, es wird Missbrauch eingedämmt“, fügte die Ministerin hinzu.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ärztehaus (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant keine Abschaffung der telefonischen Krankschreibung.
- Im Koalitionsvertrag steht lediglich, dass Missbrauch über Online-Plattformen eingeschränkt werden soll.
- Warken geht davon aus, dass die SPD den Koalitionsvertrag unterstützt.
Warum ist das wichtig?
- Klärung der Haltung zur telefonischen Krankschreibung
- Bedeutung der Regelungen im Koalitionsvertrag für zukünftige Entscheidungen
- Eindeutige Positionierung gegen Abschaffung trotz parteiinterner Forderungen
Wer ist betroffen?
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
- SPD
- Nutzer von Online-Plattformen für Krankschreibungen
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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