Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftspolitik: EU und Mercosur-Verhandlungen in Brüssel
Brüssel () – EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat vor dem letzten EU-Gipfel des Jahres in Brüssel für einen Abschluss des Mercosur-Handelsabkommens geworben.
„Wir werden heute auch über Geoökonomie diskutieren, und dabei geht es um unsere Schwachstellen, unsere globale Wettbewerbsfähigkeit“, sagte sie am Donnerstagmorgen bei ihrer Ankunft am Gipfelort. Hier werde deutlich, dass die übermäßigen Abhängigkeiten ein Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit seien. „Wir müssen unsere übermäßigen Abhängigkeiten beseitigen.“
„Dies ist nur durch ein Netzwerk von Freihandelsabkommen möglich, und daher spielt Mercosur eine zentrale Rolle in unseren Handelsabkommen“, so von der Leyen. „Es handelt sich um einen potenziellen Markt mit 700 Millionen Verbrauchern, gleichgesinnten Ländern, die gemeinsam freien Handel betreiben wollen.“ Daher sei es „von enormer Bedeutung“, dass man grünes Licht für Mercosur bekomme.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ursula von der Leyen am 18.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ursula von der Leyen wirbt vor EU-Gipfel für Abschluss des Mercosur-Handelsabkommens.
- Diskussion über Geoökonomie und Wettbewerbsfähigkeit der EU.
- Mercosur wird als zentral für die Handelsstrategien der EU hervorgehoben.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der EU
- Reduzierung übermäßiger Abhängigkeiten durch Freihandelsabkommen
- Zugang zu einem potenziellen Markt mit 700 Millionen Verbrauchern
Wer ist betroffen?
- EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen
- Europäische Union
- Länder des Mercosur
Zahlen/Fakten?
- Mercosur als potenzieller Markt mit 700 Millionen Verbrauchern
- Abschluss des Mercosur-Handelsabkommens wird angestrebt
- Übermäßige Abhängigkeiten als Hindernis für Wettbewerbsfähigkeit
Wie geht’s weiter?
- Abschluss des Mercosur-Handelsabkommens vorantreiben
- Übermäßige Abhängigkeiten reduzieren
- Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit durch Freihandelsabkommen
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