Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Gefahren durch Rechtsextremismus in Deutschland
Berlin () – Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor gewalttätigen Angriffen gegen Andersdenkende durch rechtsextreme Jugendorganisationen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf die Behörde.
Vor dem Hintergrund der jüngsten Razzien gegen die Gruppen „Deutsche Jugend Voran“ (DJV) und „Jung und Stark“ (JS) bestehe für queere Menschen, Personen mit Migrationshintergrund und politische Gegner weiterhin eine „abstrakte Gefährdung“.
Zudem seien Mitglieder von DJV und JS in den vergangenen Monaten wiederholt bei Veranstaltungen der neonazistischen Partei „Die Heimat“ (vormals NPD) und ihrer Jugendorganisation „Junge Nationalisten“ festgestellt worden. Dort bemühe man sich, die Aktivisten zum Eintritt in Parteistrukturen zu bewegen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor gewalttätigen Angriffen durch rechtsextreme Jugendorganisationen.
- Queere Menschen, Personen mit Migrationshintergrund und politische Gegner sind weiterhin gefährdet.
- Mitglieder von DJV und JS wurden bei Veranstaltungen der neonazistischen Partei "Die Heimat" gesichtet.
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor gewalttätigen Angriffen durch rechtsextreme Jugendorganisationen
- Abstrakte Gefährdung für queere Menschen, Personen mit Migrationshintergrund und politische Gegner
- Verbindungen zu neonazistischen Parteien und Bemühungen um Rekrutierung
Wer ist betroffen?
- queere Menschen
- Personen mit Migrationshintergrund
- politische Gegner
Zahlen/Fakten?
- Warnung vor gewalttätigen Angriffen durch rechtsextreme Jugendorganisationen
- Abstrakte Gefährdung für queere Menschen und Personen mit Migrationshintergrund
- Verbindung zwischen DJV/JS und neonazistischer Partei "Die Heimat" festgestellt
Wie geht’s weiter?
- Maßnahmen zur Überwachung rechtsextremer Gruppen verstärken
- Schutzkonzepte für gefährdete Gruppen entwickeln
- Aufklärung und Prävention durch Bildungseinrichtungen fördern
