VdK-Präsidentin wirft Dobrindt Irreführung beim Bürgergeld vor

17. Juni 2026
1 min Lesezeit

VdK-Präsidentin wirft Dobrindt Irreführung beim Bürgergeld vor

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sozialpolitik in Berlin: Debatte über Bürgergeld

() – Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, wirft Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) beim Bürgergeld Irreführung vor.

„Von massiven Steigerungen beim Regelsatz, wie es Minister Dobrindt formuliert, kann keine Rede sein“, sagte Bentele der „Rheinischen Post“. Das Bürgergeld sei in den vergangenen Jahren überhaupt nicht angehoben worden – und das trotz immer weiter steigender Preise. Jeder spüre im Supermarkt, dass alles teurer werde. „Bürgergeldempfänger haben sechs Euro am Tag für Lebensmittel zur Verfügung. Da hätte ich gern eine Erklärung vom Minister, wo da noch Einsparungen möglich sind“, so Bentele weiter.

Dobrindt hatte in der Reformdebatte Kürzungen beim Bürgergeld angeregt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verena Bentele (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Verena Bentele kritisiert Alexander Dobrindt wegen Irreführung zum Bürgergeld.
  • Sie betont, dass der Regelsatz seit Jahren nicht angehoben wurde trotz steigender Preise.
  • Dobrindt regt in der Reformdebatte Kürzungen beim Bürgergeld an.

Warum ist das wichtig?

  • Kritik an Irreführung durch Bundesinnenminister Dobrindt
  • Wachsende Preissteigerungen werden nicht im Regelsatz berücksichtigt
  • Unzureichende Mittel für Lebensmittelversorgung von Bürgergeldempfängern

Wer ist betroffen?

  • Bürgergeldempfänger
  • Verena Bentele
  • Alexander Dobrindt

Zahlen/Fakten?

  • Bürgergeldempfänger haben sechs Euro am Tag für Lebensmittel zur Verfügung
  • Bürgergeld wurde in den letzten Jahren nicht angehoben
  • Anstieg der Preise spürbar im Supermarkt

Wie geht’s weiter?

  • Bentele fordert Erhöhung des Bürgergeldes aufgrund steigender Preise.
  • Dobrindt soll sich zur Situation der Bürgergeldempfänger äußern.
  • Reformdebatte um mögliche Kürzungen bleibt aktuell.
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