Union und AfD auch bei Insa wieder gleichauf

3. Februar 2026
1 min Lesezeit

Union und AfD auch bei Insa wieder gleichauf

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung in Deutschland 2026

() – CDU/CSU und SPD legen in der Wählergunst leicht zu. Die Union kommt im aktuellen Insa-Meinungstrend für die „Bild“ (Montagausgabe) auf 26 Prozent, die SPD auf 15,5 Prozent – beide erreichen damit jeweils einen Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.

Unverändert bleibt die AfD mit ebenfalls 26 Prozent. Damit liegt sie erstmals seit rund einem Vierteljahr wieder gleichauf mit der Union. Auch die Grünen halten ihren Wert von 11,5 Prozent. Die Linkspartei verliert einen halben Punkt und erreicht 10 Prozent, das BSW fällt um 0,5 Punkte auf 4 Prozent. Die FDP büßt einen Punkt ein und liegt mit 3 Prozent weiter deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde.

CDU/CSU und SPD kämen zusammen auf 41,5 Prozent und würden damit eine eigene Mehrheit verfehlen. Auch ein Bündnis aus SPD, Grünen und Linken würde mit 37 Prozent unter dieser Marke bleiben. Für eine Mehrheit wären Union und SPD demnach auf einen weiteren Partner angewiesen, etwa die Grünen oder die Linke.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte „Bild“: „Union und AfD stehen in der Wählergunst gleichauf. Beim Wahlergebniswunsch liegt die Union vorn. Fast jeder Zweite wünscht sich, dass die Union die Regierung anführt oder mitregiert. Nur fast jeder Dritte wünscht sich das von der AfD.“

Für die Erhebung wurden vom 30. Januar bis 2. Februar 2026 insgesamt 2.006 Wahlberechtigte befragt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz und Alice Weidel am 29.01.2026

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,5/5 (16 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • CDU/CSU und SPD legen leicht in der Wählergunst zu, Union bei 26 Prozent, SPD bei 15,5 Prozent.
  • AfD bleibt unverändert bei 26 Prozent, Grüne ebenfalls konstant bei 11,5 Prozent, Linkspartei fällt auf 10 Prozent.
  • CDU/CSU und SPD zusammen erreichen 41,5 Prozent, was eine eigene Mehrheit verfehlt.

Warum ist das wichtig?

  • Veränderungen in der Wählergunst können politische Allianzen und Regierungsbildungen beeinflussen.
  • Gleichstand zwischen Union und AfD könnte die politische Landschaft und Wählerstrategien neu gestalten.

Wer ist betroffen?

  • Wähler der CDU/CSU
  • Wähler der SPD
  • Wähler der AfD

Zahlen/Fakten?

  • CDU/CSU: 26 Prozent
  • SPD: 15,5 Prozent
  • AfD: 26 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Union und SPD müssen auf einen weiteren Partner angewiesen sein.
  • AfD bleibt gleichauf mit Union, könnte Einfluss auf künftige Koalitionen haben.
  • Veränderungen in der Wählergunst könnten zukünftige Mehrheiten beeinflussen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Don't Miss