Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Bedenken gegenüber US-Präsident Trump
Berlin () – Die Mehrheit der Bürger in Deutschland fürchtet sich vor US-Präsident Donald Trump und seiner Politik. Das ergab eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild am Sonntag“.
Demnach sehen 61 Prozent in Trump als eine Bedrohung. Nur noch 24 Prozent betrachten den US-Präsidenten als Verbündeten.
Die kritische Sicht auf Trump spiegelt sich auch in dem mehrheitlichen Wunsch nach einem härteren Kurs der Bundesregierung gegenüber Trump wider.
Für mehr Härte der Bundesregierung im Umgang mit Trump sprechen sich 52 Prozent der Befragten aus. Mehr Kooperation halten hingegen 31 Prozent der Bürger für den richtigen Weg.
Insa hatte 1.004 Befragte im Erhebungszeitraum 22. bis 23. Januar 2026 befragt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | US-Konsulat auf Grönland (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 61 Prozent der Deutschen sehen Trump als Bedrohung.
- 52 Prozent wünschen sich einen härteren Kurs der Bundesregierung gegenüber Trump.
Warum ist das wichtig?
- 61 Prozent der Deutschen sehen Trump als Bedrohung
- Mehrheitliche Unterstützung für härteren Kurs der Bundesregierung gegenüber Trump
- Höhere Besorgnis über die US-Politik beeinflusst deutsche Außenpolitik
Wer ist betroffen?
- Bürger in Deutschland
- Befragte des Meinungsforschungsinstituts Insa
- Bundesregierung
Zahlen/Fakten?
- 61 Prozent der Deutschen sehen Trump als Bedrohung
- 24 Prozent betrachten Trump als Verbündeten
- 52 Prozent fordern einen härteren Kurs der Bundesregierung gegenüber Trump
Wie geht’s weiter?
- Mehrheit der Bürger in Deutschland fürchtet Trump
- Wunsch nach härterem Kurs der Bundesregierung gegenüber Trump
- Weitere Kooperation wird von 31 Prozent der Bürger favorisiert
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