Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
US-Politik: Trump kritisiert NATO-Partner
Washington () – US-Präsident Donald Trump hat seine Kritik an den Partnerstaaten in der Nato erneuert.
„Ohne die USA ist die Nato ein Papiertiger“, schrieb er am Freitag bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. „Sie wollten sich nicht am Kampf beteiligen, um einen atomar bewaffneten Iran zu verhindern.“ Jetzt, da dieser Kampf „militärisch gewonnen“ sei, beschwerten sie sich über die hohen Ölpreise, die sie zahlen müssten, wollten aber nicht dabei helfen, die Straße von Hormus zu öffnen.
Dabei sei das „ein einfaches militärisches Manöver“ gegen den einzigen Grund für die hohen Ölpreise, so Trump. „Das wäre für sie so einfach und mit so geringem Risiko verbunden.“ Die Nato-Partner seien „Feiglinge“, fügte der US-Präsident hinzu. „Wir werden uns daran erinnern.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Donald Trump (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Donald Trump kritisiert erneut Nato-Partnerstaaten.
- Er behauptet, ohne die USA sei die Nato ein "Papiertiger".
- Trump bezeichnet die Nato-Partner als "Feiglinge".
Warum ist das wichtig?
- Kritik an Nato-Partnerstaaten betont die Rolle der USA
- Warnung vor den Konsequenzen unkooperativen Verhaltens
- Mobilisierung der militärischen Ressourcen zur Sicherung von Ölpreisen
Wer ist betroffen?
- Nato-Partnerstaaten
- Iran
- USA
Zahlen/Fakten?
- Trump bezeichnet die Nato als "Papiertiger" ohne die USA.
- Kritik an Partnerstaaten wegen mangelnder Unterstützung im Iran-Konflikt.
- Er nennt Nato-Partner "Feiglinge".
Wie geht’s weiter?
- Trump erneuert Kritik an Nato-Partnerstaaten
- Erwähnt militärische Maßnahmen gegen Ölpreisproblematik
- Verspricht, "sich daran zu erinnern"
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