Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Außenpolitik: Trumps Äußerungen zu Grönland
Berlin () – Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, hat die jüngsten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Grönland kritisiert.
„Die erneuten Äußerungen von Donald Trump sind ein weiterer Versuch, das Völkerrecht auszuhöhlen. Dem müssen wir als europäische Gemeinschaft mit einer klaren Absage begegnen“, sagte Ahmetović der „Welt“. Die Souveränität Dänemarks und das Recht der Menschen in Grönland auf Selbstbestimmung seien unantastbar. „Territorialansprüche oder Kauffantasien stehen im Widerspruch zu den Grundprinzipien der internationalen Ordnung.“
Trump hatte zuvor einen neuen US-Sondergesandten für Grönland ernannt und seinen Anspruch auf die Insel in der Arktis bekräftigt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Donald Trump (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Adis Ahmetovic kritisiert Trumps Äußerungen zu Grönland.
- Trump hat einen neuen US-Sondergesandten für Grönland ernannt und seinen Anspruch auf die Insel bekräftigt.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des Völkerrechts und der internationalen Ordnung
- Schutz der Souveränität Dänemarks und der Selbstbestimmung der Grönländer
- Einheitliche europäische Reaktion auf aggressive Außenpolitik
Wer ist betroffen?
- Adis Ahmetovic (SPD-Bundestagsfraktion)
- US-Präsident Donald Trump
- Menschen in Grönland
Zahlen/Fakten?
- US-Präsident Donald Trump äußert Ansprüche auf Grönland.
- Neuer US-Sondergesandter für Grönland ernannt.
- Kritik an den Äußerungen von Trump durch Adis Ahmetovic, SPD-Bundestagsfraktion.
Wie geht’s weiter?
- Klare Absage an Trumps Äußerungen
- Unterstützung der Souveränität Dänemarks und Grönlands
- Fortsetzung der Diskussion über internationales Recht
