Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Kritische Stimmen zur Pendlerpauschale in Berlin
Berlin () – Die SPD bewertet die Überlegungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu einer Erhöhung der Pendlerpauschale angesichts hoher Benzinpreise kritisch. „Die Pendlerpauschale würde nur zeitversetzt entlasten und dies zudem nur in einem sehr geringen Umfang“, sagte Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe).
Wiese ergänzte: Sinnvoller sei es darum, neben einer „Übergewinnsteuer“ für Energieunternehmen einen Spritpreisdeckel einzuführen, der aus seiner Sicht das wirksame Instrument sei, um zeitnah eine klare Entlastung an die Bürger zu geben. Zugleich sagte der SPD-Politiker, es sei „grundsätzlich zu begrüßen, dass jetzt auch unser Koalitionspartner erkennt, dass weitere Entlastungsschritte dringend erforderlich sind“.
Laut „Bild“ ist eine Erhöhung der Pendlerpauschale von derzeit 38 Cent auf bis zu 45 Cent je Kilometer im Gespräch. Die Entlastung würde dann im kommenden Jahr im Rahmen der Steuererklärungen bei den Bürgern ankommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Autobahn (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD bewertet Merz' Vorschläge zur Erhöhung der Pendlerpauschale kritisch
- Wiese schlägt stattdessen Übergewinnsteuer und Spritpreisdeckel vor
- Diskussion über pendlerpauschale von 38 auf bis zu 45 Cent je Kilometer
Warum ist das wichtig?
- Kritische Bewertung der Pendlerpauschale als unzureichend
- Vorschlag für sofortige Entlastung durch Spritpreisdeckel und Übergewinnsteuer
- Dringlichkeit weiterer Entlastungsschritte erkannt
Wer ist betroffen?
- Pendler
- Bürger
- Energieunternehmen
Zahlen/Fakten?
- Pendlerpauschale möglicherweise von 38 Cent auf bis zu 45 Cent je Kilometer erhöht
- Kritik an der zeitversetzten und geringen Entlastung der Pendlerpauschale
- Vorschlag für Spritpreisdeckel und Übergewinnsteuer für Energieunternehmen
Wie geht’s weiter?
- Pendlerpauschale wird kritisch bewertet
- Vorschlag für Spritpreisdeckel und Übergewinnsteuer
- Koalitionspartner erkennt Notwendigkeit weiterer Entlastungen
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