Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Spannungen zwischen Deutschland und USA
Berlin () – Unionsfraktionschef Jens Spahn hat scharfe Kritik am Umgang mit der AfD in US-Regierungskreisen geäußert. „Es ist ärgerlich, dass die AfD in Washington ein akzeptierter Gesprächspartner ist“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Weite Teile der Partei seien Putins Truppen, sie seien für China unterwegs und hätten nicht die Stärkung des transatlantischen Bündnisses im Sinn. „Das ist eine völlig unnötige, ärgerliche Aufwertung dieser Partei.“ Die Union werde das nicht hinnehmen.
Verärgert zeigte sich Spahn auch über Äußerungen von Donald Trump: „Viele Äußerungen und Entscheidungen des US-Präsidenten sind ärgerlich und inakzeptabel.“ Als Beispiel nannte Spahn die höhnischen Sätze über die deutschen Soldaten im Afghanistaneinsatz.
Gleichzeitig mahnte Spahn zu Besonnenheit: Er könne das Gefühl sehr gut nachvollziehen, „dass man Donald Trump mal so richtig die Meinung sagen“ wolle. Es bringe aber nichts, öffentlich zu eskalieren, warnte Spahn. „Wir sind nicht ohnmächtig gegenüber den USA, wir müssen klar kommunizieren, aber besonnen.“ Die USA seien Deutschlands wichtigster Verbündeter außerhalb Europas. „Unsere Sicherheit hängt an Amerika.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jens Spahn (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jens Spahn kritisiert den Umgang mit der AfD in den USA.
- Er äußert Ärger über Donald Trumps Aussagen zu deutschen Soldaten.
Warum ist das wichtig?
- Wichtigkeit der transatlantischen Beziehungen und deren Stärkung
- Warnung vor der Aufwertung extremistischer Parteien
- Notwendigkeit zu besonnener Kommunikation mit den USA
Wer ist betroffen?
- Jens Spahn
- AfD
- Donald Trump
Zahlen/Fakten?
- AfD als akzeptierter Gesprächspartner in Washington
- Jens Spahn kritisiert Donald Trump für höhnische Äußerungen über deutsche Soldaten
- Spahn betont die Bedeutung der USA als wichtigsten Verbündeten Deutschlands
Wie geht’s weiter?
- Union wird den Umgang mit der AfD in Washington nicht hinnehmen
- Spahn warnt vor Eskalation und mahnt zur Besonnenheit
- Notwendigkeit klarer, aber besonnener Kommunikation mit den USA
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