Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verteidigungsindustrie und bilaterale Zusammenarbeit in Berlin
Berlin () – Slownien will im Bereich Verteidigungsindustrie mehr Zusammenarbeit mit Deutschland.
„Zwischen unseren beiden Ländern gibt es heute bereits gute Kooperation, zum Beispiel im Bereich fortschrittlicher Technologien und Weltraumtechnologien, ich bin davon überzeugt, dass wir uns in der Zukunft hierbei noch verbessern werden“, sagte Sloweniens Ministerpräsident Robert Golob am Freitag beim Empfang durch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Bundeskanzleramt.
„Wir haben auch darüber gesprochen, wie die Kooperation im Bereich der Verteidigungsindustrie verbessert werden kann. Hierbei, aber auch im Bereich der Energetik und der Technologien, die mit dem Energiesektor verbunden sind, gibt es noch viel Spielraum.“
Slowenien und Deutschland könnten dabei „den Weg auch für andere Mitgliedstaaten in der Europäischen Union zeigen“, so Golob. „Nur gemeinsam können wir global wettbewerbsfähig sein und bleiben. Wenn Europa technologisch souveräner wird als heute, auch, was die fortschrittlichen Technologien anbelangt, so gelangt es in die Position, die es schon einmal hatte, in der es das Primat auf dem globalen Markt hatte, global gesehen, in allen globalen Angelegenheiten.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Robert Golob und Friedrich Merz am 28.11.2025 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Slowenien will Zusammenarbeit mit Deutschland im Bereich Verteidigungsindustrie stärken.
- Ministerpräsident Robert Golob betont die Notwendigkeit einer Verbesserung der Kooperation in fortschrittlichen Technologien.
- Beide Länder könnten als Vorbild für andere EU-Mitgliedstaaten dienen.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Zusammenarbeit in Verteidigungsindustrie wichtig für regionale Sicherheit
- Stärkung der technologischen Souveränität Europas für globale Wettbewerbsfähigkeit
- Vorbildfunktion für andere EU-Mitgliedstaaten bei Kooperationen in Schlüsseltechnologien
Wer ist betroffen?
- Slowenien
- Deutschland
- Mitgliedstaaten der Europäischen Union
Zahlen/Fakten?
- Sloweniens Ministerpräsident Robert Golob spricht von guter Kooperation mit Deutschland.
- Themen der Zusammenarbeit: Verteidigungsindustrie, Energetik, fortschrittliche Technologien.
- Ziel: Technologische Souveränität Europas und Vorreiterrolle auf dem globalen Markt.
Wie geht’s weiter?
- Intensivierung der Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie
- Verbesserung der Kooperation im Bereich Energetik und Technologien
- Vorbildfunktion für andere EU-Mitgliedstaaten anstreben
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