Paus: Gesetz für Ukraine-Hilfe aus russischem Vermögen nötig

17. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Paus: Gesetz für Ukraine-Hilfe aus russischem Vermögen nötig

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik in Berlin: Ukraine-Finanzierung durch Russland-Vermögen

() – Die Vorsitzende des Haushaltsausschusses, Lisa Paus (Grüne), hält ein eigenes Bundestagsgesetz für nötig, wenn die Kredite von bis zu 140 Milliarden Euro aus eingefrorenem russischem Vermögen erhalten soll. Über die Verwendung der Vermögen berät am Donnerstag der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs.

„Wenn sich der Rat am Donnerstag einigt, dann braucht es natürlich ein nationales Gesetz für die Absicherung“, sagte Paus dem „Redaktionsnetzwerk “ (Mittwochausgaben). „Das ist unstrittig, richtig und nachvollziehbar. An den Details wird gearbeitet“, erklärte sie. „Das würde aber nicht mehr kurzfristig geschehen, sondern erst im neuen Jahr.“

Der Finanzbedarf der Ukraine wird bis Ende 2027 auf 135,7 Milliarden Euro geschätzt. Die in der EU festgesetzten Gelder der russischen Zentralbank belaufen sich insgesamt auf bis zu 210 Milliarden Euro.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lisa Paus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Lisa Paus fordert ein eigenes Bundestagsgesetz für Kredite an die Ukraine aus eingefrorenem russischem Vermögen.
  • Der Europäische Rat berät über die Verwendung des Vermögens.
  • Finanzbedarf der Ukraine bis Ende 2027 wird auf 135,7 Milliarden Euro geschätzt.

Warum ist das wichtig?

  • Notwendigkeit eines nationalen Gesetzes zur Absicherung von Krediten für die Ukraine
  • Finanzbedarf der Ukraine bis 2027 geschätzt auf 135,7 Milliarden Euro
  • Diskussion über Verwendung eingefrorenen russischen Vermögens auf europäischer Ebene

Wer ist betroffen?

  • Ukraine
  • Europäischer Rat der Staats- und Regierungschefs
  • Lisa Paus (Grüne)

Zahlen/Fakten?

  • Kredite von bis zu 140 Milliarden Euro für die Ukraine aus eingefrorenem russischem Vermögen
  • Finanzbedarf der Ukraine bis Ende 2027: 135,7 Milliarden Euro
  • Gesamte in der EU festgesetzte Gelder der russischen Zentralbank: bis zu 210 Milliarden Euro

Wie geht’s weiter?

  • Einigung des Europäischen Rates abwarten
  • nationales Gesetz zur Absicherung im neuen Jahr notwendig
  • Weitergehende Beratungen zu Details laufen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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