Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Baden-Württemberg: Zukunft der Autoindustrie
Hannover () – Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, warnt seine Partei davor, in der Debatte über die Zukunft der Autoindustrie die Unternehmen nicht einzubeziehen.
„Ich will alles dafür tun, damit das Auto der Zukunft in Untertürkheim, in Zuffenhausen, in Rastatt, in Neckarsulm vom Band läuft“, sagte er am Sonntag beim Parteitag der Grünen in Hannover. Auch Standorte wie Wolfsburg, Ingolstadt und München müssten als Automobilstandorte in Deutschland erhalten werden.
„Ich sage aber auch: Wenn wir einen solchen Zukunftspakt schließen wollen, dann geht es nur gemeinsam mit den Herstellern“, fügte Özdemir hinzu. „Dann geht es nur gemeinsam mit den Zulieferern und dann geht es vor allem auch nur gemeinsam mit den Belegschaften.“ Die Grünen gehören „an die Seite von denen und nicht an die Stelle derjenigen, die ihnen sagen, wo es lang geht“. Man müsse zuhören und dann mit ihnen gemeinsam umsetzen. „Das ist das Gebot der Stunde“, so der frühere Grünen-Chef und Ex-Landwirtschaftsminister.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Cem Özdemir am 30.11.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Cem Özdemir warnt die Grünen, die Autoindustrie in Zukunftsdebatten nicht zu ignorieren.
- Er betont die Notwendigkeit von Kooperationen mit Herstellern, Zulieferern und Belegschaften.
- Özdemir fordert, die relevanten Standorte in Deutschland zu erhalten.
Warum ist das wichtig?
- Zusammenarbeit mit Autoherstellern und Zulieferern ist entscheidend für zukünftige Automobilproduktion
- Sicherung von Arbeitsplätzen in Schlüsselregionen und Standorten
- Einbindung der Belegschaften fördert gemeinsame Lösungsansätze
Wer ist betroffen?
- Automobilunternehmen
- Zulieferer
- Belegschaften
Zahlen/Fakten?
- Cem Özdemir betont die Bedeutung von Automobilstandorten in Deutschland wie Untertürkheim, Zuffenhausen, Rastatt, Neckarsulm, Wolfsburg, Ingolstadt und München.
- Zukunftspakt soll nur in Zusammenarbeit mit Herstellern, Zulieferern und Belegschaften entstehen.
- Ziel ist die gemeinsame Umsetzung von Maßnahmen für die Autoindustrie.
Wie geht’s weiter?
- Einbeziehung der Autoindustrie in zukünftige Diskussionen
- Schaffung eines Zukunftspakts gemeinsam mit Herstellern und Zulieferern
- Zusammenarbeit mit Belegschaften anstreben
- Dax startet positiv – Fed-Entscheid mit Spannung erwartet - 29. April 2026
- Schwerer Unfall bei Biberach: Radfahrerin von Auto erfasst - 29. April 2026
- Kabinett beschließt Digital-Ermittlungen für Sicherheitsbehörden - 29. April 2026
