Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Digitalisierung der Einwanderungsprozesse in Berlin
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die Prozesse bei der Einwanderung in den Arbeitsmarkt weitgehend digitalisieren.
„Alle diejenigen, die nach Deutschland kommen wollen, um hier zu arbeiten und zu leben – und davon brauchen wir viele – können sich schon bald auf einer digitalen Plattform anmelden, die sämtliche Prozesse digitalisiert und die dahinter liegenden Prozesse harmonisiert“, sagte der Kanzler am Montag beim SZ-Wirtschaftsgipfel in Berlin. Das Vorhaben sei eine „Mammutaufgabe“, da man tief in die Strukturen von Bund, Ländern und Gemeinden eingreife, so Merz.
Als Beispiele nannte er die Verfahren zur Erteilung einer Arbeitserlaubnis, einer Aufenthaltserlaubnis und vor allem zur Anerkennung der Berufsabschlüsse. Das Projekt werde nicht ohne Pilotprojekte umgesetzt werden können. „Ich habe bereits zwei Bundesländer angesprochen und hoffe, sie zu gewinnen – einen Flächenstaat und einen Stadtstaat, die bereit sind, mit uns dieses Experiment zu wagen“, sagte der Bundeskanzler.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 17.11.2025 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Friedrich Merz kündigt Digitalisierung der Einwanderungsprozesse für den Arbeitsmarkt an.
- Digitale Plattform zur Anmeldung für Arbeits- und Lebensaufenthalt in Deutschland geplant.
- Pilotprojekte in zwei Bundesländern sollen das Vorhaben unterstützen.
Warum ist das wichtig?
- Digitalisierung der Einwanderungsprozesse verbessert Effizienz und Transparenz
- Vereinfachung der Antragsverfahren fördert Anwerbung qualifizierter Fachkräfte
- Harmonisierung der Prozesse stärkt Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden
Wer ist betroffen?
- Personen, die nach Deutschland kommen wollen, um zu arbeiten und zu leben
- Bundesländer, die an Pilotprojekten teilnehmen
- Kommunen, die in den Prozessen involviert sind
Zahlen/Fakten?
- Digitalisierung der Einwanderungsprozesse
- Einrichtung einer digitalen Plattform für Arbeitssuchende
- Beteiligung von zwei Bundesländern an Pilotprojekten
Wie geht’s weiter?
- Digitalisierung der Einwanderungsprozesse in den Arbeitsmarkt
- Pilotprojekte in einem Flächenstaat und einem Stadtstaat geplant
- Harmonisierung der entsprechenden Verfahren und Strukturen
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