Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Merz ruft zu Unabhängigkeit auf
Stuttgart () – Bundeskanzler und CDU-Parteichef Friedrich Merz hat auf seiner Rede zu Beginn des Bundesparteitags in Stuttgart das transatlantische Bündnis beschworen – aber auch gleichzeitig mehr Unabhängigkeit angemahnt.
Die „Amerikaner sollen unsere Freunde bleiben“, sagte Merz, die USA würden allerdings selbst gerade das Interesse verlieren, „verlässlicher Taktgeber“ zu sein. Auf diese neue Situation müsse man sich nun einstellen.
In Bezug auf den Ukraine-Krieg warnte der Kanzler erneut vor einer Appeasement-Politik: „Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, der befördert die Kriege von morgen“, so der Kanzler. Der Grönland-Konflikt habe zudem gezeigt, dass Europa etwas erreichen könne, wenn es zusammenhalte.
Zu den seiner Ansicht nach nun erforderlichen Maßnahmen gehöre einerseits ein Investieren in die Verteidigung, damit man sich „nicht erpressen lassen“ müsse, so der Kanzler. Andererseits müsse Deutschland und Europa aber auch die Wirtschaftskraft wieder stärken.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 20.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Friedrich Merz spricht auf dem Bundesparteitag über transatlantisches Bündnis und mehr Unabhängigkeit.
- Er warnt vor naivem Pazifismus im Ukraine-Konflikt und fordert Investitionen in die Verteidigung sowie Stärkung der Wirtschaftskraft.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Unabhängigkeit Europas in der internationalen Politik
- Notwendigkeit von Verteidigungsinvestitionen zur Selbstverteidigung
- Warnung vor naive Pazifismus und Förderung einer starken, vereinten europäischen Position
Wer ist betroffen?
- Deutschland
- Europa
- die USA
Zahlen/Fakten?
- Friedrich Merz betont das transatlantische Bündnis und die Notwendigkeit mehr Unabhängigkeit.
- Warnung vor naivem Pazifismus im Kontext des Ukraine-Kriegs.
- Forderung nach Investitionen in Verteidigung und Stärkung der Wirtschaftskraft.
Wie geht’s weiter?
- Investitionen in die Verteidigung erhöhen
- Wirtschaftskraft in Deutschland und Europa stärken
- Anpassung an neue transatlantische Gegebenheiten
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