Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik: Integration ehemaliger Soldaten in Deutschland
Berlin () – Der letzte Verteidigungsminister der DDR, Rainer Eppelmann (CDU), hat angesichts der 70-jährigen Existenz der Bundeswehr die Aufnahme von 15.000 ehemaligen Soldaten der Nationalen Volksarmee als vorbildlich gelobt.
„Das ist für mich eine großartige Leistung“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. „Denn wenn noch ein Jahr vorher das Signal aus Moskau oder Washington gekommen wäre, dann wären diese beiden Armeen aufeinander losgegangen. Die waren Feinde.“
Eppelmann sagte weiter: „An der Stelle haben wir Deutschen gezeigt, wie man aufeinander zugehen muss. Anders werden wir auch keine friedliche Welt bekommen.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldat (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Rainer Eppelmann lobt die Aufnahme von 15.000 ehemaligen Soldaten der Nationalen Volksarmee.
- Er betrachtet dies als eine großartige Leistung für die Bundeswehr und deutschen Einigungsprozess.
- Eppelmann betont die Notwendigkeit, um Frieden zu erreichen, aufeinander zuzugehen.
Warum ist das wichtig?
- Anerkennung historischer Leistungen in der Friedenssicherung
- Vorbildliche Integration ehemaliger Soldaten fördert Verständnis und Zusammenarbeit
- Signal für zukünftige Friedenspolitik und internationale Kooperation
Wer ist betroffen?
- 15.000 ehemalige Soldaten der Nationalen Volksarmee
- Rainer Eppelmann (CDU)
Zahlen/Fakten?
- 70 Jahre Existenz der Bundeswehr
- Aufnahme von 15.000 ehemaligen Soldaten der Nationalen Volksarmee
- Eppelmann lobt Leistung als großartig
Wie geht’s weiter?
- Anhaltende Diskussion über Integration ehemaliger Soldaten
- Weitere Schritte zur Förderung des Friedens zwischen ehemaligen Gegnern
- Potentielle Initiativen zur Stärkung der deutsch-deutschen Beziehungen
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