Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Neue Expertenberufung in Berlin
Berlin () – Die Bundesregierung hat die Berufung von Gabriel Felbermayr in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vorgeschlagen. Das Kabinett fasste am Mittwoch auf Vorschlag von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) einen entsprechenden Beschluss. Felbermayr soll demnach für die Amtsperiode bis zum 28. Februar 2031 berufen werden.
Felbermayr ist seit 2021 Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Wien und Universitätsprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Zuvor war er Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der internationalen Handelstheorie und -politik, der Arbeitsmarktforschung sowie der europäischen Wirtschaftsintegration.
Mit Felbermayr gewinne das Gremium „einen ausgewiesenen Experten für Handelspolitik, Geoökonomie und Europäische Integration“, sagte Reiche. „Seine analytische Tiefe und internationale Erfahrung sind gerade in der aktuellen geopolitischen Lage von besonderer Bedeutung für die Arbeit des Sachverständigenrates.“ Felbermayr folgt im Sachverständigenrat auf Ulrike Malmendier, deren Mandat nicht verlängert wurde.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Merz bei Kabinettssitzung am 04.03.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesregierung schlägt Gabriel Felbermayr für den Sachverständigenrat vor.
- Felbermayr soll bis zum 28. Februar 2031 berufen werden.
- Er folgt Ulrike Malmendier, deren Mandat nicht verlängert wurde.
Warum ist das wichtig?
- Expertise in Handelspolitik und europäischer Integration bringt wertvolle Perspektiven in die gesamtwirtschaftliche Begutachtung ein.
- Wichtige internationale Erfahrung und analytische Tiefe sind besonders relevant in der aktuellen geopolitischen Lage.
- Kontinuität im Sachverständigenrat durch qualifizierte Nachfolge gewährleistet.
Wer ist betroffen?
- Gabriel Felbermayr
- Katherina Reiche
- Ulrike Malmendier
Zahlen/Fakten?
- Amtsperiode bis zum 28. Februar 2031
- Felbermayr ist seit 2021 Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung
- Felbermayr folgt auf Ulrike Malmendier, deren Mandat nicht verlängert wurde
Wie geht’s weiter?
- Felbermayr beginnt seine Amtszeit bis zum 28. Februar 2031.
- Er fokussiert auf die Themen Handelspolitik und europäische Integration.
- Gremium erwartet wichtige Impulse durch seine internationale Erfahrung.
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