Israel startet "begrenzte Bodenoffensive" im Süden Libanons

16. März 2026
1 min Lesezeit

Israel startet "begrenzte Bodenoffensive" im Süden Libanons

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Konflikte im Libanon: Israelische Offensive begonnen

Beirut () – Die israelische Armee hat eine „begrenzte und gezielte Bodenoffensive“ gegen Ziele im Süden Libanons begonnen.

Das Militär teilte am Montag mit, dass die 91. „Galiläa“ Regionaldivision einen Angriff im östlichen Sektor des Südlibanons gestartet habe, bei dem mehrere Hisbollah-Kämpfer getötet worden seien. Ziel der Operation sei es, die „Vorwärtsverteidigungszone“ zu erweitern.

Die Offensive sei Teil eines Plans, um eine „Pufferzone“ zu schaffen und die Bedrohung durch die Hisbollah von der Grenze fernzuhalten. Vor dem Einmarsch der Truppen führte die israelische Armee massive Luftangriffe und Artilleriebeschüsse durch.

Seit dem 2. März haben israelische Angriffe im 850 Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt, teilte derweil das libanesische Gesundheitsministerium mit. Die israelische Armee bereitet sich darauf vor, weitere Kräfte im Süden Libanons zu stationieren und die „Pufferzone“ weiter auszubauen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Israelischer Soldat (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Israelische Armee startet begrenzte Bodenoffensive im Süden Libanons.
  • Mehrere Hisbollah-Kämpfer wurden getötet; Ziel ist die Erweiterung der "Vorwärtsverteidigungszone".
  • Seit dem 2. März gab es 850 Tote und über 2.100 Verletzte durch israelische Angriffe im Libanon.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Sicherheitslage Israels durch Schaffung einer Pufferzone
  • Reduzierung der Bedrohung durch Hisbollah-Kämpfer
  • Vorbereitung auf eine intensivere militärische Präsenz im Süden Libanons

Wer ist betroffen?

  • Hisbollah-Kämpfer
  • Zivilbevölkerung im Libanon
  • Israeli Armee

Zahlen/Fakten?

  • 850 Menschen durch israelische Angriffe im Libanon getötet seit dem 2. März
  • Mehr als 2.100 weitere verletzt
  • Ziel der Bodenoffensive: Erweiterung der "Vorwärtsverteidigungszone"

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Stationierung israelischer Kräfte im Süden Libanons
  • Ausbau der "Pufferzone" gegen Hisbollah
  • Fortsetzung von Luftangriffen und Artilleriebeschüssen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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