Insa: Union weiter knapp vor der AfD – SPD verliert

7. März 2026
1 min Lesezeit

Insa: Union weiter knapp vor der AfD – SPD verliert

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung vor Landtagswahl Baden-Württemberg

() – Kurz vor der Landtagswahl in an diesem Sonntag liegt die Union in der bundesweiten Wählergunst weiter vor der AfD.

Im neuen „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen CDU/CSU erneut auf 26 Prozent, die AfD erreicht wie in der Vorwoche 25 Prozent. Die SPD verliert einen Punkt und liegt nur noch bei 15 Prozent.

Zulegen gegenüber der Vorwoche können um je einen Prozentpunkt die Linken auf jetzt 11 Prozent und die FDP auf 4 Prozent. Unverändert bleiben die Werte von Grünen (11 Prozent) und BSW (3 Prozent). Sonstige Parteien würden 5 Prozent wählen (minus 1).

Insa hatte vom 2. bis 6. März 1.200 Personen befragt (TOM).

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz und Tino Chrupalla (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Union liegt in der Wählergunst vor der AfD
  • CDU/CSU erreicht 26 Prozent, AfD bleibt bei 25 Prozent
  • SPD verliert einen Punkt und liegt bei 15 Prozent

Warum ist das wichtig?

  • Aktuelle Wählergunst kann Auswirkungen auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg haben.
  • Die Union bleibt im Wettlauf mit der AfD knapp vorn, was politische Stabilität anzeigt.
  • Veränderungen in den Umfragewerten der Parteien können zukünftige Koalitionen beeinflussen.

Wer ist betroffen?

  • Union (CDU/CSU)
  • AfD
  • SPD

Zahlen/Fakten?

  • CDU/CSU: 26 Prozent
  • AfD: 25 Prozent
  • SPD: 15 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Wählergunst bis zur Landtagswahl
  • Analyse der Stimmenveränderungen nach der Wahl
  • Prognosen für zukünftige Umfragen und Wahlverhalten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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