Insa: NRW-CDU in Wählergunst deutlich vorn

24. November 2025
1 min Lesezeit

Insa: NRW-CDU in Wählergunst deutlich vorn

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Umfrageergebnisse in Nordrhein-Westfalen

() – Anderthalb Jahre vor der nächsten Landtagswahl in (Frühjahr 2027) stemmt sich die CDU von Ministerpräsident Hendrik Wüst dort erfolgreich gegen den allgemeinen Negativtrend der Union und liegt in der von Insa gemessenen Wählergunst deutlich vorn.

Laut der Erhebung des Instituts für die „Bild“ würden aktuell 36 Prozent der Wähler für die CDU stimmen. Deutlich schlechter sieht es für die Grünen aus: Wüsts Koalitionspartner erreicht nur noch zwölf Prozent. Die SPD käme in ihrer ehemaligen Hochburg nur noch auf 19 Prozent der Stimmen. Die AfD kommt aktuell auf 16 Prozent, die Linkspartei auf sieben Prozent. Die FDP müsste mit fünf Prozent um den Wiedereinzug in den Landtag zittern.

Für die Umfrage wurden vom 11. bis 18. November 1.000 Personen befragt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hendrik Wüst (Archiv)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,0/5 (20 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • CDU von Hendrik Wüst liegt in Wählergunst mit 36 Prozent deutlich vorne
  • Grünen erreichen nur noch 12 Prozent, SPD 19 Prozent
  • AfD kommt auf 16 Prozent, Linkspartei auf 7 Prozent, FDP auf 5 Prozent

Warum ist das wichtig?

  • CDU erzielt hohe Wählergunst von 36 Prozent, trotz negativem Trend in Deutschland
  • Koalitionspartner Grüne stark im Schwinden, nur noch 12 Prozent
  • Umfragen helfen Wahlen zu prognostizieren und politische Strategien anzupassen

Wer ist betroffen?

  • CDU-Wähler
  • Grüne
  • SPD-Wähler

Zahlen/Fakten?

  • CDU: 36 % Wählergunst
  • Grüne: 12 %
  • SPD: 19 %
  • AfD: 16 %
  • Linkspartei: 7 %
  • FDP: 5 %
  • Umfragezeitraum: 11. bis 18. November
  • Befragte Personen: 1.000

Wie geht’s weiter?

  • CDU bleibt vorn in Wählergunst
  • Grüne und SPD verlieren Stimmen
  • AfD und Linkspartei stabil, FDP gefährdet
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss