Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Grüne Position zum Rentenpaket in Berlin
Berlin () – Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat bekräftigt, dass ihre Partei dem Rentenpaket im Bundestag nicht zustimmen wird, wenn ihre Positionen nicht einfließen.
„Friedrich Merz muss zeigen, ob er sein Regierungshandwerk im Griff hat“, sagte sie am Mittwoch im RBB-Inforadio. „Wir werden nicht Merz in jeder Chaos-Situation aus der Patsche helfen können, das muss er selber hinkriegen. Wir sind immer bereit, über vernünftige Inhalte zu sprechen, aber dann geht es um unsere Vorstellungen in der Sache.“
Es müsse darum gehen, dass alle Generationen ein gutes Rentenniveau haben: „Deswegen ist für die Grünen sehr klar, das Rentenniveau kann nicht weiter abgesenkt werden.“ Die Rente müsse von mehr Schultern getragen werden, so Dröge: „Als allererstes finde ich, dass auch Bundestagsabgeordnete mit in die Rente einzahlen.“ Man brauche mehr Erwerbstätigkeit von Frauen und Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland. „Eine zentrale Frage ist auch, wie können Menschen länger gesund arbeiten?“, so Dröge.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katharina Dröge (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge bekräftigt, dass die Partei dem Rentenpaket nicht zustimmen wird, wenn ihre Positionen nicht berücksichtigt werden.
- Dröge fordert eine Absicherung des Rentenniveaus und dass auch Bundestagsabgeordnete in die Rente einzahlen.
- Sie betont die Notwendigkeit von mehr Erwerbstätigkeit von Frauen und Zuwanderung von Arbeitskräften.
Warum ist das wichtig?
- Signalisiert die Position der Grünen zur Rentenpolitik im Bundestag
- Betont die Notwendigkeit einer breiteren Finanzierungsbasis für die Rente
- Thematisiert die Wichtigkeit der Rentenansprüche für alle Generationen
Wer ist betroffen?
- Grüne Partei
- Friedrich Merz
- Bundestagsabgeordnete
Zahlen/Fakten?
- Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge betont, dass die Partei dem Rentenpaket nicht zustimmen wird, wenn ihre Positionen nicht einfließen.
- Rente müsse von mehr Schultern getragen werden; auch Bundestagsabgeordnete sollen in die Rente einzahlen.
- Es wird mehr Erwerbstätigkeit von Frauen und Zuwanderung von Arbeitskräften gefordert.
Wie geht’s weiter?
- Zustimmung zum Rentenpaket nur bei Berücksichtigung der Grünen-Positionen
- Vorschlag, Bundestagsabgeordnete in die Rentenversicherung einzubeziehen
- Diskussion über Maßnahmen zur Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen und Zuwanderung
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