Durchschnittlicher Zusatzbeitrag wird auf 2,9 Prozent festgelegt

10. November 2025
1 min Lesezeit

Durchschnittlicher Zusatzbeitrag wird auf 2,9 Prozent festgelegt

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Berlin: Zusatzbeiträge 2023

() – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat angekündigt, den durchschnittlichen ausgabendeckenden Zusatzbeitrag für die Krankenkassen am Montag auf 2,9 Prozent festzulegen.

„Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam im sogenannten Schätzerkreis mit den Kassen und anderen Experten festzulegen, wie hoch der durchschnittliche ausgabendeckende Zusatzbeitrag zu erwarten ist. Und den werden wir an diesem Montag auf 2,9 Prozent festlegen und veröffentlichen“, sagte Warken der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Sie wies jedoch darauf hin, dass der tatsächliche Zusatzbeitrag von den Krankenkassen individuell festgelegt wird. „Das hat vor allem etwas mit der wirtschaftlichen Situation der jeweiligen Krankenkasse zu tun. Da Wettbewerb unter den Kassen herrscht, muss jede Einzelne schauen, wie sie mit ihren Einnahmen und Ausgaben wirtschaftet“, so Warken. „Manchen gelingt das besser als anderen und deshalb gibt es unterschiedliche Zusatzbeiträge“, so die Gesundheitsministerin.

„Versicherte müssen für sich abwägen, ob sich ein Kassenwechsel lohnt – auch ich habe das als gesetzlich Versicherte im Blick. Das ist nicht immer der Fall, selbst wenn der Zusatzbeitrag über dem Schnitt liegen sollte. Beitragssatz und Leistungen sollten immer abgewogen werden“, so die CDU-Politikerin.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken legt den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für Krankenkassen auf 2,9 Prozent fest.
  • Der tatsächliche Zusatzbeitrag wird individuell von den Krankenkassen festgelegt.
  • Versicherte sollten prüfen, ob ein Kassenwechsel sinnvoll ist, da Zuschüsse variieren können.

Warum ist das wichtig?

  • Festlegung des Zusatzbeitrags beeinflusst Finanzlage der Krankenkassen
  • Individuelle Zusatzbeiträge fördern Wettbewerb unter den Kassen
  • Versicherte sollten Kassenwechsel sorgfältig abwägen

Wer ist betroffen?

  • Versicherte der Krankenkassen
  • Krankenkassen
  • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Zahlen/Fakten?

  • Durchschnittlicher ausgabendeckender Zusatzbeitrag wird auf 2,9 Prozent festgelegt
  • Zusatzbeitrag wird individuell von den Krankenkassen festgelegt
  • Wettbewerb unter den Kassen beeinflusst die wirtschaftliche Situation und die Höhe der Zusatzbeiträge

Wie geht’s weiter?

  • Festlegung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags auf 2,9 Prozent am Montag
  • Individuelle Festlegung durch Krankenkassen basierend auf deren wirtschaftlicher Situation
  • Versicherte sollten Kassenwechsel abwägen hinsichtlich Beitragssatz und Leistungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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