Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Kritik an Regierungsplänen in Hannover
Hannover () – Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, das europäische Verbrenner-Aus lockern zu wollen.
Dem Fernsehsender Phoenix sagte sie am Samstag: „Wir haben diese Woche erlebt, dass die Koalition gesagt hat, Klimaschutz interessiert uns wirklich gar nicht.“ Die schwarz-rote Regierungskoalition stelle mit dem Verbrenner-Aus „auf europäischer Ebene zentrale Klimaschutzentscheidungen“ infrage. „Das ist aus meiner Sicht eine zukunftsvergessene Politik.“
Dröge erklärte, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sei „der falsche Bundeskanzler“ und er mache „die falsche Politik“. Das zeige sich auch beim „Chaos über die Rente, wo die Koalition sich vollständig zerlegt hat“. Das schaffe „eine Art von Verunsicherung im Land, die ich für fatal halte“, so Dröge.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katharina Dröge am 29.11.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Katharina Dröge kritisiert die Bundesregierung für die Lockerung des europäischen Verbrenner-Aus.
- Die Grünen-Fraktionschefin sieht darin eine Gefährdung zentraler Klimaschutzentscheidungen.
- Sie bezeichnet Bundeskanzler Friedrich Merz als "falschen Bundeskanzler" und warnt vor Verunsicherung im Land.
Warum ist das wichtig?
- Bedeutung des Klimaschutzes wird in der Politik infrage gestellt
- Fehlende Maßnahmen zur Zukunftssicherung zeichnen sich ab
- Politische Verunsicherung schadet dem Land
Wer ist betroffen?
- Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
- die schwarz-rote Regierungskoalition
- die Bevölkerung Deutschlands
Zahlen/Fakten?
- Kritisiert Ankündigung der Bundesregierung zum Verbrenner-Aus
- Sagt, Koalition interessiert sich nicht für Klimaschutz
- Bezeichnet Bundeskanzler Friedrich Merz als "falschen Bundeskanzler"
Wie geht’s weiter?
- Kritische Reaktionen zur Verbrenner-Aus-Ankündigung der Bundesregierung erwarten
- Diskussionen über Klimaschutz und Rentenpolitik könnten zunehmen
- Mögliche Auswirkungen auf die Stabilität der Koalition anticipiert
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