Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Militärkonflikt im Iran und Israel
Berlin () – Die Bundesregierung ist laut eigenen Angaben vorab über die jüngsten Militärangriffe Israels auf den Iran informiert worden.
Das teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, am Samstag mit. Die Regierung beobachte die Entwicklungen genau und stehe in enger Abstimmung mit den europäischen Partnern. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe sich mit den Fachministern aus den sicherheitsrelevanten Ressorts beraten und plane weitere Gespräche im Laufe des Tages, so Kornelius.
Vom Auswärtigen Amt hieß es derweil, man verfolge die Lage in Iran, Israel und der weiteren Region „genau“. Zudem stehe man in ständigem Kontakt mit den Botschaften im Iran und in Israel sowie den weiteren Vertretungen in der Region. Der Krisenstab der Bundesregierung werde am Samstag um 12 Uhr im Auswärtigen Amt zusammentreten.
Deutsche Staatsangehörige im Iran, in Israel und der Region werden aufgerufen, sich auf der ELEFAND-Liste zu registrieren und den Anweisungen der lokalen Behörden zu folgen. Die Reise- und Sicherheitshinweise würden kontinuierlich aktualisiert, so das Auswärtige Amt.
Unterdessen läuft der Gegenschlag des Irans. Neben Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel wurde offenbar auch eine US-Militäreinrichtung in Bahrain angegriffen. Ein Logistikzentrum der US-Marine in dem Golfstaat wurde laut iranischen Angaben mit Raketen angegriffen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 27.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesregierung informiert über israelische Militärangriffe auf den Iran
- Bundeskanzler Merz berät sich mit Fachministern und plant weitere Gespräche
- Iran führt Gegenschläge durch, darunter Angriffe auf Israel und US-Militäreinrichtung in Bahrain
Warum ist das wichtig?
- Regierung ist über militärische Entwicklungen informiert, was schnellere Reaktionsmöglichkeiten schafft
- Enge Abstimmung mit europäischen Partnern zur Gewährleistung regionaler Sicherheit
- Registrierung und Sicherheitshinweise für deutsche Staatsangehörige sorgen für Schutz und Unterstützung vor Ort
Wer ist betroffen?
- Bundesregierung
- Deutsche Staatsangehörige im Iran, in Israel und der Region
- US-Militär in Bahrain
Zahlen/Fakten?
- Bundeskanzler Friedrich Merz berät sich mit Fachministern aus den sicherheitsrelevanten Ressorts
- Krisenstab der Bundesregierung tritt am Samstag um 12 Uhr im Auswärtigen Amt zusammen
- Raketenangriff auf US-Militäreinrichtung in Bahrain durch Iran erfolgt
Wie geht’s weiter?
- Regierung beobachtet Entwicklungen genau und plant weitere Gespräche
- Krisenstab tritt um 12 Uhr im Auswärtigen Amt zusammen
- Deutsche Staatsangehörige werden zur Registrierung aufgerufen
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