Brantner wirbt um frühere FDP-Wähler

24. März 2026
1 min Lesezeit

Brantner wirbt um frühere FDP-Wähler

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Entwicklungen in Stuttgart und Mainz

() – Grünen-Chefin Franziska Brantner hat nach dem Ausscheiden der FDP aus den Landtagen in und eine Einladung an frühere FDP-Wähler ausgesprochen.

Dem „Liberalismus geht es offenbar schlecht“, sagte Brantner der „Welt“ (Mittwochausgabe) mit Blick auf die Zusammensetzung der Landtage nach den Wahlen in Baden-Württemberg und . „Diese Vier-Parteien-Parlamente, die gerade entstehen mit CDU, Grünen, SPD und AfD – da verschiebt sich etwas in .“

Brantner erklärte, alle sollten ein Interesse daran haben, dass die liberale Demokratie, in der es darum gehe, dass der Staat nicht alles mache und in der die Bürger in die Eigenverantwortung kommen, „gute Verteidiger hat“. Nicht nur der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir habe immer wieder eine Einladung an die früheren Wähler der FDP ausgesprochen, sagte sie. „Ich tue es auch.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Franziska Brantner (Archiv)

4,1/5 (30 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Franziska Brantner lädt frühere FDP-Wähler ein.
  • FDP ist aus den Landtagen in Stuttgart und Mainz ausgeschieden.
  • Brantner äußert sich zur Verschiebung der politischen Landschaft in Deutschland.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtigkeit der Verteidigung der liberalen Demokratie
  • Ansprechen ehemaliger FDP-Wähler zur Stärkung der politischen Landschaft
  • Beobachtung einer Verschiebung in der politischen Zusammensetzung der Landtage

Wer ist betroffen?

  • frühere FDP-Wähler
  • Bürger der liberalen Demokratie
  • Mitglieder der Parteien CDU, Grünen, SPD und AfD

Zahlen/Fakten?

  • Franziska Brantner spricht Einladung an frühere FDP-Wähler aus
  • "Liberalismus geht es offenbar schlecht"
  • Vier-Parteien-Parlamente: CDU, Grüne, SPD und AfD

Wie geht’s weiter?

  • Einladung an frühere FDP-Wähler aussprechen
  • Interesse an der Verteidigung der liberalen Demokratie fördern
  • Beobachtung der Verschiebungen in den Landtagen unterstützen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss