Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik auf der Münchner Konferenz
München () – Wie zuvor bereits Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat auch der französische Präsident Emmanuel Macron auf der Münchner Sicherheitskonferenz für ein stärkeres Europa geworben.
„Ein stärkeres Europa wäre ein besserer Freund für seine Verbündeten“, sagte Macron am Freitagabend. Er glaube, dass Europa „von Natur aus stark ist“ und noch stärker werden könne. „Je stärker wir sind, desto besser sind wir für unsere Partner, insbesondere für die Vereinigten Staaten.“ Nötig sei aber eine viel positivere Grundeinstellung in Europa, so Macron.
Der Präsident ging auch auf die Lage in der Ukraine ein und kritisierte defätistische Äußerungen. Tatsächlich sei es Russland, das durch den Krieg geschwächt sei, sagte er. Moskau sei mittlerweile „völlig abhängig von China“ und stehe vor einem „militärischen Scheitern“, so Macron. Er bekräftigte zudem, dass ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland ohne die Europäer nicht geschlossen werden könne. „Wir werden Teil der Lösung sein, und wir sollten Teil der Lösung sein“, sagte der französische Präsident.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Emmanuel Macron (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Emmanuel Macron spricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz für ein stärkeres Europa.
- Er kritisiert die aktuellen Aussagen zur Lage in der Ukraine und betont, dass Russland geschwächt ist.
- Macron fordert eine aktive Rolle Europas in Friedensverhandlungen zwischen Ukraine und Russland.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung Europas fördert bessere Beziehungen zu Verbündeten
- Europe spielt eine wichtige Rolle für den Frieden in der Ukraine
- Positive Grundeinstellung entscheidend für europäische Einheit und Stärke
Wer ist betroffen?
- Europa
- Verbündete
- Ukraine
Zahlen/Fakten?
- Stärkeres Europa als besserer Freund für Verbündete
- Russland ist "völlig abhängig von China"
- Friedensabkommen zwischen Ukraine und Russland ohne Europäer nicht möglich
Wie geht’s weiter?
- Europa stärken, um besser für Verbündete zu sein
- Positivere Grundeinstellung in Europa fördern
- Europäische Beteiligung an Friedensverhandlungen für Ukraine erforderlich
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