Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Ermittlungen wegen Hehlerei in Berlin
Berlin () – Die Berliner Polizei hat in Tempelhof und Kreuzberg mehrere Wohnungen und Geschäftsadressen durchsucht. Das teilte die Polizei Berlin am Freitag mit.
Hintergrund ist der Verdacht der gewerbsmäßigen Hehlerei mit Mehrwegpfandkisten.
Zwei Brüder im Alter von 51 und 56 Jahren stehen im Verdacht, rund 300.000 der Transportkisten, die vor allem im Lebensmittelhandel für Obst und Gemüse genutzt werden, als Hehlerware angekauft und weiterverkauft zu haben. Pro Kiste werden in dem Pfandsystem zwischen 3,50 und 3,86 Euro Pfand erstattet, der mutmaßliche Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 841.000 Euro.
Bei den Durchsuchungen am Mittwoch stellten Einsatzkräfte des Landeskriminalamts mehr als 8.000 Pfandkisten sicher und beschlagnahmten rund 950.000 Euro Bargeld.
Zudem wurden Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt. In den Geschäftsräumen fanden sich Kisten von etwa 30 weiteren potenziell geschädigten Firmen, zu denen weitere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Berliner Polizei durchsuchte Wohnungen und Geschäftsadressen in Tempelhof und Kreuzberg.
- Zwei Brüder stehen im Verdacht, rund 300.000 Pfandkisten als Hehlerware weiterverkauft zu haben.
- Es wurden mehr als 8.000 Pfandkisten und rund 950.000 Euro Bargeld sichergestellt.
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung gewerbsmäßiger Hehlerei schützt wirtschaftliche Integrität.
- Bekämpfung von illegalem Handel schützt fairen Wettbewerb im Lebensmittelhandel.
- Ermittlung potenzieller Geschädigter ermöglicht Schadenersatz und Prävention.
Wer ist betroffen?
- Zwei Brüder im Alter von 51 und 56 Jahren
- Rund 30 potenziell geschädigte Firmen
- Polizei Berlin
Zahlen/Fakten?
- Verdacht der gewerbsmäßigen Hehlerei mit Mehrwegpfandkisten
- Zwei Brüder im Alter von 51 und 56 Jahren
- Rund 300.000 Pfandkisten, geschätzter Gesamtschaden etwa 841.000 Euro
- Mehr als 8.000 Pfandkisten und rund 950.000 Euro Bargeld sichergestellt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen zu den potenziell geschädigten Firmen
- Fortsetzung der Ermittlungen gegen die Beschuldigten
- Prüfung der Herkunft der beschlagnahmten Pfandkisten
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