Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Entwicklungen in Nahost 2026
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zur Krise in Nahost Stellung genommen.
Er erklärte am Freitag, dass Deutschland die Ziele der USA und Israels teile, die sich gegen das iranische Nuklear- und Raketenprogramm sowie Teherans Bedrohung Israels und Unterstützung von Terrorismus richteten. „Das iranische Volk hat das Recht, frei über sein Schicksal zu entscheiden“, so Merz weiter.
Der Kanzler sagte, dass mit zunehmender Dauer und Ausweitung der Kampfhandlungen wachsende Risiken für die Sicherheit Israels und der Partner in der Region, insbesondere am Golf, bestünden. Auch die „Staatlichkeit und territoriale Integrität Irans“ seien betroffen. Ein „endloser Krieg“ liege nicht im Interesse Deutschlands.
Um die Kampfhandlungen zu beenden, arbeite Deutschland mit seinen Partnern an einer „gemeinsamen Perspektive“. Diese solle eine „regionale Friedensordnung“ gewährleisten, die Sicherheit und Existenz aller Staaten, einschließlich Israels und der Golfstaaten, sicherstelle. Zudem müsse das „militärische Nuklearprogramm“ Irans überprüfbar beendet werden, und die territoriale Integrität Irans müsse gewahrt bleiben, forderte Merz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 05.03.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Friedrich Merz äußert sich zur Nahostkrise und unterstützt die Ziele der USA und Israels gegen Iran.
- Er warnt vor den Risiken für die Sicherheit Israels und der Region durch anhaltende Kampfhandlungen.
- Deutschland arbeitet mit Partnern an einer gemeinsamen Friedensperspektive für die Region.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der US- und Israel-Politik zur Sicherheit im Nahen Osten
- Notwendigkeit einer regionalen Friedensordnung zur Stabilität
- Wichtigkeit der Beendigung des iranischen Nuklearprogramms für die Sicherheit aller Staaten
Wer ist betroffen?
- Iranisches Volk
- Israel
- Golfstaaten
Zahlen/Fakten?
- Deutschland teilt die Ziele der USA und Israels gegen das iranische Nuklear- und Raketenprogramm.
- Wachsende Risiken für die Sicherheit Israels und Partner in der Region.
- Deutschland arbeitet an einer gemeinsamen Perspektive für eine regionale Friedensordnung.
Wie geht’s weiter?
- Deutschland arbeitet mit Partnern an einer gemeinsamen Perspektive zur Beendigung der Kampfhandlungen.
- Ziel ist eine regionale Friedensordnung zur Gewährleistung von Sicherheit und Existenz aller Staaten.
- Überprüfbare Beendigung des militärischen Nuklearprogramms Irans und Wahrung der territorialen Integrität Irans.
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