70-Jähriger ertrinkt nach Sturz in Rhein bei Au am Rhein

2. März 2026
1 min Lesezeit

70-Jähriger ertrinkt nach Sturz in Rhein bei Au am Rhein

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Tragischer Unfall in Au am Rhein

Au am Rhein () – Ein 70 Jahre alter Mann ist in Au am Rhein tödlich verunglückt. Das teilte das Polizeipräsidium Offenburg am Montag mit.

Der Senior war demnach am Samstag gegen 14:00 Uhr in der Rheinstraße unterwegs und wollte die sogenannte Panzerbrücke überqueren.

Nach bisherigen Erkenntnissen stürzte der Mann mutmaßlich infolge eines Fahrfehlers und fiel in einen Seitenarm des Rheins. Die dortige Strömung zog den Gestürzten unter Wasser.

Obwohl Passanten und Ersthelfer den Verunglückten ans Ufer zogen und Wiederbelebungsversuche unternahmen, blieben diese erfolglos.

Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Den ermittelnden Beamten des Verkehrsdienstes liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ein 70-jähriger Mann ist in Au am Rhein tödlich verunglückt.
  • Er stürzte mutmaßlich infolge eines Fahrfehlers in einen Seitenarm des Rheins.
  • Wiederbelebungsversuche durch Passanten blieben erfolglos.

Warum ist das wichtig?

  • Unfall zeigt die Gefahren im Straßenverkehr, insbesondere für ältere Menschen.
  • Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen und Aufklärung über Verkehrssicherheit.
  • Bedeutung der schnellen Reaktion von Passanten und Ersthelfern in Notsituationen.

Wer ist betroffen?

  • 70 Jahre alter Mann
  • Passanten und Ersthelfer
  • Notarzt

Zahlen/Fakten?

  • 70 Jahre alter Mann tödlich verunglückt
  • Unfall am Samstag gegen 14:00 Uhr
  • Sturz in einen Seitenarm des Rheins, Wiederbelebungsversuche erfolglos

Wie geht’s weiter?

  • Es sind keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vorhanden.
  • Ermittlungen der Polizei werden fortgesetzt.
  • Weitere Informationen könnten nach Abschluss der Untersuchungen veröffentlicht werden.
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