Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Gaspreise steigen nach Konflikteskalation
Frankfurt/Main () – Nach der Eskalation im Nahen Osten hat der Gaspreis am Montag sprunghaft um etwa 25 Prozent zugelegt.
Im europäischen Großhandel wurden am Mittag für die Lieferung einer Megawattstunde im April bis zu 48 Euro aufgerufen, was einen Verbraucherpreis von 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde inklusive Nebenkosten und Steuern impliziert. Am Morgen waren noch knapp über 38 Euro pro Megawattstunde fällig, was einen Verbraucherpreis von etwa 9 bis 11 Cent pro Kilowattstunde bedeutet.
Nur etwa die Hälfte des Verbraucherpreises ist direkt vom Großhandelspreis abhängig. Der Rest entfällt unter anderem auf Kosten für die Netznutzung oder die CO2-Steuer.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gas-Anschluss (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gaspreis ist um etwa 25 Prozent gestiegen.
- Preis für eine Megawattstunde im April erreicht bis zu 48 Euro.
- Verbraucherpreis beträgt 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde.
Warum ist das wichtig?
- Anstieg des Gaspreises um 25 Prozent aufgrund geopolitischer Entwicklungen
- Einfluss auf Verbraucherpreise und zukünftige Energiekosten
- Abhängigkeit des Verbraucherpreises von Großhandelspreisen und zusätzlichen Kostenfaktoren
Wer ist betroffen?
- Verbraucher von Gas
- Großhandelsmarktteilnehmer
- Unternehmen im Energiesektor
Zahlen/Fakten?
- Gaspreis steigt um etwa 25 Prozent
- Preis im Großhandel: bis zu 48 Euro pro Megawattstunde
- Verbraucherpreis: 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der weiteren Preisentwicklung im Gasmarkt
- Prüfung der Auswirkungen auf die Verbraucherpreise
- Analyse der Marktfaktoren und Kostenstrukturen
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